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die Katholicität S. 134, die Apostolicität und die übrigen

Eigenschaften S. 136. Kirche und Reich Gottes S. 136.

Wort und Sacrament S. 140. Die Sacramente S. 141.

Abendmahl S. 143. Taufe S. 144. Ordination S. 145.

Die Kirche als societas sacramentorum S. 146, als himm-

lische Gemeinschaft S. 148, als die uranfängliche S. 148,

als communio fidelium S. 149, als numerus electorum S. 149.

Schlnssbetrachtung S. 151.

3. Der pelagianische Kampf. Die Lehre von der Gnade

und Sünde 151 — 199

Augustin's Lehre vor dem Kampf S. 151. Allgemeine

Charakteristik des Augustinismus und Pelagianismus, so-

wie des Pelagius, Cälestius und Julian S. 152. Ursprung

und Wesen des Pelagianismus S. 155. I. Der äussere

Verlauf des Streits S. 157. Pelagius und Cälestius

in Rom und Karthago S. 157. Die Vorgänge in Pa-

lästina S. 159. Die Vorgänge in Nordafrika und Rom

S. 163. Die Verurtheilung in Rom, Julian von Eklanum

S. 166. Ausgänge S. 169. II. Die pelagianische

Lehre S. 170. Uebereinstimmung und Differenzen zwischen

den Häuptern S. 170. Die Hauptlehren S. 173. Die ein-

zelnen Lehren in ihrer Anpassung an die Ueberlieferung

S. 177. HI. Die augustinischo Lehre S. 183. Die

Lehre von der Gnade, der Prädestination, Erlösung und

Rechtfertigung S. 184. Die Lehre von der Sünde, der

Erbsünde und dem Urstand S. 190. Beurtheilung des

Augustinismus S. 196.

4. Augustin's Erklärung des Symbols (Enchiridiou). Die

neue Religionslehre 200 — 215

Die Auslegung des 1. Artikels S. 200, des 2. Artikels

S. 203, des 3. Artikels S. 205. Beurtheilung dieser Aus-

legung, die alte und die neue Religionslehre S. 210.

Fünftes Capitel: Geschichte des Dogmas im Abend-

land bis zum Beginn des Mittelalters (von 430 bis 604) 215 — 244

Geschichtliche Orientirung S. 215.

1. Der Kampf des Semipelagianismus und Augustinismus 219—233

Die Mönche von Hadrumet und in Südgallien, Cassian

S. 220. Prosper S. 223. Die Schrift do vocationc gentium

S. 224. Liber Praedestinatus S. 225. Faustus von Roji

S. 225. Das Decret de libris reeipiendis S. 227. Die

skythischen Mönche, Fulgentius, Hormisdas S. 228. Cä-

sarius von Arles, die Synoden von Valence und Orange

S. 230. Ergebnisse S. 232.

2. Gregor der Grosse 233 — 244

Allgemeine Charakteristik S. 233. Superstition, Chri-

stologie, Intercessionen S. 235. Lehre von der Sünde

seite

und Gnade S. 237. Verdienste, Satisfactionen, Heilige,

Reliquien, Fegefeuer S. 238. Busse S. 240. Gregor's

Stellung zwischen Augustin und dem Mittelalter S. 241.

Sechstes Capitel: Geschichte des Dogmas in der Zeit

der karolingischen Renaissance 244 — 293

Die Bedeutung der karolingischen Epoche in der Dog-

men- und Kirchengeschichte S. 244.

la. Der adoptianische Streit 248 — 261

Die Entstehung des Problems S. 248. Spanische Zu-

stände und der Streit in Spanien. Elipandus', Felix', Bea-

tus' Lehre die augustinische S. 250. Der Streit vor dem

fränkischen und römischen Forum S. 256. AIcuin's Lehre.

Der Einfluss der griechischen Auffassung S. 258. Der

Zusammenhang mit der Abendmahlslehre S. 260. Aus-

gang S. 261.

Ib. Der Streit über die Prädestination 261—270

Der Mönch Gottschalk S. 262. Rabanus und Ratram-

uus seine Gegner S. 264. Der Streit unter den fränki-

schen und lothringischen Bischöfen. Die objective Unwahr-

haftigkeit der Gegner Gottschalk's. Synode zu Chiersey

S. 267. Synode zu Valence S. 268. Synoden zu Savonieres

und Toucy S. 268. Unter augustinischen Formeln be-

hauptet die der Kirchenpraxis entsprechende Theorie das

Feld S. 269.

2. Der Streit über das fllioque und über die Bilder . 270 — 274

Das filioque, die Franken und der Papst S. 270. Die

Stellung der Franken zu den Bildern S. 271. Die libri

Carolini und das Selbstbewusstsein der fränkischen Kirche,

Frankfurter Synode S. 272. Die spätere Geschichte der

Bilder S. 273.

3. Die Fortbildung der Praxis und Theorie der Messe (des

Abendmahlsdogmas) und der Busse 274 — 293

Die drei Ursachen der Fortbildung der Theorie vom

Abendmahl im Abendland S. 275 (die Controverse de

partu virginis S. 276). Die augustinische Auffassung (Beda)

durch Alcuin zurückgedrängt S. 277. Paschasius Radber-

tus S. 278. Rabanus und Ratramnus S. 283. Die Vorstel-

lungen von der Messe als eines Bestandtheils des Ent-

sühnungsinstituts S. 287. Die Beichtpraxis, 1) der zu Grunde

liegende Gottesbegriff S. 288. 2) Die Entwickelung des

Bussinstituts aus römisch-kirchlichen und germanischen

Prämissen, Einwirkung des Mönchthums S. 288. 3) Man-

gelnde Theorie S. 291. 4) Anwachsen der Satisfactionen

und Ablässe S. 291.

Seite

Siebentes Capitel: Geschichte des Dogmas im Zeit-

alter Cluguy's, Anselm's und Bernhards . . . 294 — 363

Einleitung S. 294.

1. Der Aufschwung der Frömmigkeit 296 — 306

Clugny. Weltflucht und Weltherrschaft. Monachisirung

der Geistlichkeit S. 296. Die Kreuzzüge und ihre Folgen

für die Frömmigkeit S.299. Die Frömmigkeit des hl. Bern-

hard S. 301. Bedenkliches in seiner Mystik S. 304.

2. Die Entwicklung des kirchlichen Rechts . . . . 307—312

Die Entwickelung des Papstthums zur Autokratie, die

päpstlichen Decretalen S. 307. Die Ausbildung des neuen

Kirchenrechts und die Verbindung von Recht und Dogma

S. 309. Die Jurisprudenz als Grossmacht S. 311.

3. Der Aufschwung der Wissenschaft 312—332

Wesen der Scholastik S. 312. Scholastik und Mystik

S. 314. Vorgeschichte der mittelalterlichen Wissenschaft,

Verhältniss zur griechischen; das überlieferte Capital

S.317. Das karolingische Zeitalter S. 319. Die Uebergangs-

zeit S. 320. Das 11. Jahrh., das Vorherrschen des Realis-

mus, die Universalienfrage, die Dialektiker S. 321. Der

„Aristotelismus" S. 324. Die negative und positive Be-

deutung der Wissenschaft Abälard's S. 326. Schüler und

Gegner Abälard's, die Versöhnung der Dogmatik mit Ari-

stoteles S. 330.

4. Arbeiten am Dogma 332 — 363

EinleitungS.332. A. Der Berengar'sche Streit S.333.

Die Ausprägung der Transsubstantiationslehre nach dem

Streit S. 338. Die Bedeutung des 4. Lateranconcils für

die Lehre von dem Abendmahl, der Taufe und Busse

S. 340. B. Anselm's Satisfactionslehre S. 341. Be-

urtheilung dieser Lehre S. 351. Mangelnder Erfolg S. 358.

Lehre vom Verdienst Christi; Abälard's Versöhnungslehre

S. 358. Petrus Lombardus S. 361.

Achtes Capitel: Geschichte des Dogmas im Zeit-

alter der Bettelorden bis zum Anfang des 1 6. Jahr-

hnnderts . 363 — 562

Einleitung S. 363.

1. Zur Geschichte der Frömmigkeit 364 — 391

Der hl. Franciskus, das apostolische Leben, die francis-

kanische Frömmigkeit S. 364 (die Waldenser und die
lombardischen Armen S. 367). Franciskus und die Kirche
S. 369. Die Armuthslehre, die verschiedenen Richtungen,
die Fraticellen und Spiritualen S. 371. Conservativer Ein-

Seit«

fluss der religiösen Erweckung auf das Dogma S. 373. Die

Mystik und die Bettelorden S.374. Die Mystik als die katho-

lische Frömmigkeit S. 375. Beschreibung der Mystik, der

Pantheismus, der Aufschwung des Individualismus S. 378.

Thomistische und scotistische Mystik S. 383. Der Auf-

schwung des thätigen Lebens S. 384. Die Erweckung der

Laien, die freien Vereine und Bussprediger S. 386. Die

Stadien in der Entwickelung der Frömmigkeit S. 387. Die

Frömmigkeit im 14. und 15. Jahrh., ihre Opposition gegen

die Kirche S. 388. Die Frömmigkeit, das Dogma (unange-

tastet) und die Kirche; Ausblick auf die Reformation

S. 390. Die Gothik als der der mittelalterlichen Frömmig-

keit entsprechende Baustil S. 391.

2. Zur Geschichte des kirchlichen Rechts. Die Lehre

von der Kirche 392 — 419

Die Herrschaft des päpstlichen Systems, die Jurispru-

denz als Grossmacht S. 392. Die leitenden Gedanken des

päpstlichen Systems in Bezug auf denKirchenbegriffS.393.

Die Lehre vom Papst, die neuen Fälschungen, die Unfehl-

barkeit S. 395. Die Concordate, die Landeskirchen S. 399.

Der geringe Antheil der Theologie an der Feststellung

des hierarchischen Kirchenbegriffs S. 400. Die Verhand-

lungen mit den Griechen, Thomas' Kirchenbegriff S. 402.

Der Widerspruch gegen den hierarchischen und papalen

Kirchenbegriff ist vom Augustinismus abzuleiten S. 405.

Der Kirchenbegriff der Oppositionsparteien hat mit dem

Hierarchischen eine Wurzel gemeinsam und unterscheidet

sich nur in den Consequenzen S. 407, daher bringt er es

nicht zu einer kräftigen Kritik S. 408. Die Opposition

der Waldenser, Apokalyptiker, Franciskaner, Imperialisten

und Episkopalisten S. 410. Der Kirchenbegriff von Wiclif

und Hus und ihre Opposition gegen die Hierarchie S. 412.

Kritik dieser Bewegung; das Dogma im strengen Sinn

bleibt unangetastet S.416. Positive Bedeutung des wiclifiti-

schen und des hierarchischen Kirchenbegriffs S. 418.

3. Zur Geschichte der kirchlichen Wissenschaft . . . 419 — 439

Die Gründe für den Aufschwung der Wissenschaft im

Anfang des 13. Jahrh. S. 420 (Araber, Juden S. 420).

Der Sieg des Aristoteles und der Bettelorden S. 420. Der

„gemilderte" Realismus S. 421. Wesen der Scholastik auf

ihrem Höhepunkt, Verhältniss zur Kirche und zur Ver-

nunft S. 422. Die Wissenschaft des hl. Thomas S. 424.

Die Summe des hl. Thomas S. 425. Uebergang zu Duns

Scotus S. 428. Neues Erstarken der Vernunft und der

Autorität, der Nominalismus S. 430. Probabilismus, Casui-

stik und fides implicita S. 431. Ausmerzung des Augusti-

nismus S. 434. Reaction des Augustinismus im 14. und

Seit«

15. Jahrh., Bradwardina, Wiclif, Hus, Wesel, Wessel S.486.

Verfall des Nominalismus, der wiederentdeckte Plate-, die

Renaissance S. 437.

4. Die Ausprägung der Dogmatik in der Scholastik . 439 — 562

Die Voraussetzungen der Scholastik des 13. Jahrh. S.439.

Der finis theologiae (das Seligkeitsideal) und die Haupt-

elemente S. 440. Die alten articuli fidei und die Traus-

substantiationslehre S. 441. Die dreifache Aufgabe, welche

die Scholastik in Bezug auf das Dogma gelöst hat; Span-

nung mit der Frömmigkeit S. 442. A. Die Bearbeitung

der überlieferten articuli fidei S.443. 1) DieGottes-

lehre S. 443. 2) Die Trinitätslehre S. 446. 3) Die Lehre

von der Schöpfung, Erhaltung und Gubernation S. 448.

4) Die Lehre von der Person Christi S. 451 (vom hl. Geist

S. 452). Die Lehre vom Werk Christi (Satisfaction und

Verdienst) S. 453. Die Lehre des Thomas S. 454, des

Duns Scotus S. 469. Zersetzung und Gegenwirkung S. 461.

B. Die scholastische Sacramentslehre S.462. Be-

deutung und Princip S. 462. Zahl der Sacramente S. 463.

Definition (Hugo und der Lombarde) S. 466. Wesen, Ver-

hältniss von Gnade und Sacrament S. 467. Einzelne Fragen

S. 469. Die thomistische Sacramentslehre S. 470 (Wir-

kungen der Sacramente, Charakter S. 471; Definition, ma-

teria, forma etc. S. 472; Nothwendigkeit S. 473; Effect

S. 474; causa S. 475). Der minister sacramenti S. 477.

Bedingungen des heilsamen Empfangs, die Disposition

S. 478, die attritio S. 482. Eigentümlichkeiten der scoti-

stischen Sacramentslehre S.483. Die einzelnen Sacramente.

Die Taufe S. 484. Die Firmung S. 487. Die Eucharistie

S. 488. Das Busssacrament S. 498 (die Reue S. 502.

Die Beichte S. 505. Die Absolution S. 607. Die Satis-

faction S. 508. Der Ablass S. 611. Der Widerspruch gegen

den Ablass; Wiclif, Hus, Wesel, Wessel S. 517). Die

letzte Oelung S. 520. Die Priesterweihe S. 520. Das Ehe-

sacrament S. 522. Uebergang zur Gnadenlehre S. 524. C. D i e

Bearbeitung des Augustinismus in der Ri chtung

auf die Lehre vom Verdienst S.525. Der Lombarde

über Gnade, Freiheit und Verdienst S. 525. Thomas.

Principielles zur scholastischen Gnadenlehre, der Begriff

Gottes, die Gnade als Antheil an der göttlichen Natur,

das Verdienst S. 528. Die Gnadenlehre des Thomas (lumen

superadditum naturae, gratia operans et cooperans, prae-

veniens et subsequens, Essenz der Gnade, Disposition für die

Gnade, Effecte derselben, Sündenvergebung, Liebe, Ver-

dienste de condigno et de congruo) S. 530. Geschicht-

licheWürdigungderthomistischen Gnadenlehre, Zusammen-

hang mit Augustin (Prädestinationslehre) und Aristoteles

S. 542. Urstand, iustitia originalis, Sündenfall, Sünde bei

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