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1) Cic. Opinionum commenta delet dies, naturae judicia confirmat. Nat. deor. II. 2. De quo autem omnium natura consentit, id verum esse necesse est. Nat. deor. I, 17.

2) Cic. Nulla ost gens neque tam fera , neque tam immansueta, quae non, etsi nesciat qualem habere deum deceat, tamen habendum esse sciat. Nat. deor. II. 2. Plut. adv. Colot. Maxim. Tyr. diss. I.

3) Cic. Quae est enim gens aut quod genus hominum, quod non habeat sine doctrina anticipationem quandam deorum, quam appellat Tspółowe Epicurus, id est anteceptam animo rei quandam informationem,

mus von Tyrus ist Gottes Idee nicht in fich haben eben so monftrös, als Vogel reyn ohne Flügel (diss. I.), und nach Plato ift Niemand bis zum Ende seines Lebens ein Gottesläugner gewesen (legg. I. X.).

Anmerkung II. Daß der hin und wieder vorgefommene oder vorgegebene Atheismus die Kraft des aus dem consensus populorum gebildeten Arguments nicht brechen oder schwächen kann, liegt flar am Tage. Der Erste, der es übrigens wagte, Gottes Daseyn in Zweifel zu ziehen, war Protagoras der Abderite ?), er warb deßhalb von Athen verbannt und seine Schriften wurden dem Feuer übergeben ?). Der Erfte, welcher Gottes Daseyn läugnete, war Diagoras von Melos :), darum auch ăDeos zus genannt ; ihm folgte Theodor der Cyrenaifer *). Ferner werden als Atheisten genannt die Thoer oder Afrothoiten (Porphyr. abst. II. 8.).

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sine qua nec intelligi quidquam nec quaeri, nec disputari potest. Nat. deor. I, 16. Plato. Paedr. Procl. theol. Platon. I, 3. Plotin. Ennead. III. I. 7. c. I. Jamblich. myst. I. c. III.

1) Cic. Nat. deor. I, 1. Diog. IX. . 81. Lact. ir. dei c. IX.

2) Cic. Nat. deor. I, 23. Min. Fel. Oct. C. VIII. Cfr. Menag. ad Diog. IX. §. 62.

3) Cic. Nat. deor. I, 1. 23. II, 37. Lact. div. inst. I, 2. Ira dei c. IX. Arnob. adv. gent. I, 31. III, 66.

4) Cic. Nat. deor. I, 1. 23. Lact. Ira dei c. IX.

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1) So Richard a S. Vict. de trinit. I, 6–11. Duns Scot. sent. I. I. dist. II. qu. II. schol. VI.

2) An dieser Argumentation ist dies auszustellen, daß in der Diss junction zwischen der freien und nothwendigen Selbstbesøränkung das mittlere, nämlich die rein zufällige Beschränkung durd zufällige Nichtaufnahme einer Voltommenheit, aus Unkenntniß derselben, ausges fallen ist; oder wollte man diese Einsprache nicht gelten lassen, so könnte dieses nur seyn, weil man die Möglichkeit einer solchen Unkenntniß in dem Wefen von fich in Abrede stellen zu müssen glaubt; die tann aber nur in Abrede gestellt werden, wenn man die unendliche Kenntniß des Wefens von

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