Obrázky na stránke
PDF
ePub
[ocr errors][ocr errors][ocr errors][ocr errors][ocr errors][ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]

r

[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]

ti

[ocr errors]
[ocr errors][merged small][merged small][merged small][merged small]

mtazmene i nowina !

W!* on ter nie 6 1,6 1,75 nota 172 1,7 patait ist. ? .5e EMOT ?* 8,5% -4,817 et finishing pentine árlen nemies man was;ng

niert ilmaiketik

ier. Te mi *** sa" po il corpo! A instea 2-1 279 uställt; mm 16, 7, ** Feat. fep Tanpetering zu son

?8.14,64 siven, tuk tean tople en zanz riebliches legyen se supone un soft,gri barnen zussenliettich Zengen nietieplantelor 16:19 ampmaniat, with, warnd tie rechts in ten Rindi

* mon 11,6%), 44 111443arn prenen aterpolationen ind die nynky, og har en 6, Batatei, unz im potten and Ganzen filytyp at han intanto,

Vinte minon fuera quaammelten nnd yaichteten kritischen Appemenata batta, jote für meinen Zweck, wie die Sachen im

uw einmaal teheti, woniny, za hoffen. Zu Gebote stand mir eines Collation des Bernensis 11. 21, welche llerr stud. philol.

Kara ini tern für A. Holder angefertigt und mir durch watnlliya Vermittlung meines werthen Schülers und Freundes Il lavori dasalhat freundlichst zugestellt hat. Nach ihr habe ich solli' come Rittere Angaben controliren können. Mit aller Mur webst in Kiel den Goth anus zu durchmustern war imir durch die Liberalitat des llerrn Oberbibliothekars Marordt vergönnt. Ho bin ich in den Stand gesetzt worden, ein smliches Beispiel tietgreifender Textverwirrung (S. 98 ff.) mm einige Nachtrage und Verbesserungen zur Ritterschen

[merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small][ocr errors]
[ocr errors]

Ueberhaupt verfolgt die Einleitung lediglich den Zweck, die Voraussetzungen, auf denen unser Glaube an die Ueber

lieferung beruht, soweit zu ermitteln und ins Gedächtniss zu de rufen, als genügt, um das Feld für meine kritischen OperaIersaube : tionen klar zu machen. Die folgenden Bemerkungen wollen n 2017

so wenig als etwa die Döderleinschen einen erschöpfenden er 1: kritischen Commentar geben, sondern vor Allem die von mir Jer se vorgenommenen Neuerungen des Textes rechtfertigen, dann beren's

auch die in denselben übergegangenen Verbesserungen An

derer, insofern es noch erforderlich schien, vertheidigen. Die iställt;

möglichst präcisen Auszüge des Gedankenganges einzelner terung Episteln sollen der Angemessenheit ihrer Composition zur - zebliche Probe dienen. en neue

Dass mir ein und das andere brauchbare Korn in der len Rami ungeheuren Spreu der Horazlitteratur entgangen ist, kann

leicht sein und wird hoffentlich eintretenden Falles entschulGanzen

digt werden. Wo ich den Namen meines wackeren Schülers

Dr. Lütjohann nenne, beziehe ich mich auf eine ungedruckte tischen Abhandlung 'de versibus in Horatii epistulis transpositis, omisen im sis, interpolatis', mit welcher derselbe im Sommer 1867 einen ad mir Schassischen Preis an der Kieler Universität erworben hat.

[ocr errors]

philol. durch undes

habe aller

war

Um jedem Missverständniss zu begegnen, will ich doch nicht unerwähnt lassen, dass S. 236 meine Polemik gegen den Ausdruck in iura paterna recepit in Abrede stellt die Zulässigkeit des Begriffs einer abermaligen Aufnahme, da derselbe auch bei recipere in ordinem patriam amicitiam u. S. W. fehlt: in dieser Verbindung steht die Präposition re eben local, „aufnehmen“ ist „zurücknehmen“ aus unbestimmter Weite in einen beschränkten Kreis, wie se recipere aliquo „ sich wohin zurückziehen“, nicht wieder zurückziehen“. Gegen einen Ausdruck wie spondei iura receperunt hätte ich

Car

ein

een

[ocr errors]

Sollte nicht, wenn die Erkenntniss solcher Entstellung der Episteln siegt, gewissen „Reactionären“ auch für die Oden und Epoden der Boden entzogen werden?

Meinem Texte habe ich Nachweisungen über die handschriftliche Lesart nur da beigegeben, wo derselbe entweder von allen oder von den im Allgemeinen am glaubwürdigsten befundenen Büchern oder endlich von der in den neuesten Ausgaben gangbaren Gestalt abweicht. Der Zweck jener kurzen Notizen ist, dem Leser einen raschen Ueberblick über die Leistungen der Conjecturalkritik (der, wie zu erwarten, sehr überwiegend zu Gunsten Bentley's ausfällt) sowie über die relative Zuverlässigkeit der Ueberlieferung zu geben. Es findet sich, dass denn doch ein ganz erhebliches Contingent brauchbarer Lesarten ausschliesslich Zeugen niederer Ordnung verdankt wird, während die rechts an den Rand gesetzten Zahlen, die ausgeschiedenen Interpolationen und die angegebenen Lücken die Entstellung im Grossen und Ganzen überschauen lassen.

Von einem neu gesammelten und gesichteten kritischen Apparat hatte ich für meinen Zweck, wie die Sachen im Horaz einmal stehen, wenig zu hoffen. Zu Gebote stand mir eine Collation des Bernensis n. 21, welche Herr stud. philol. E. Kurz in Bern für A. Holder angefertigt und mir durch gefällige Vermittelung meines werthen Schülers und Freundes H. Hagen daselbst freundlichst zugestellt bat. Nach ihr habe ich Orelli's und Ritters Angaben controliren können. Mit aller Musse selbst in Kiel den Goth anus zu durchmustern war mir durch die Liberalität des Herrn Oberbibliothekars Marquardt vergönnt. So bin ich in den Stand gesetzt worden, ein anschauliches Beispiel tiefgreifender Textverwirrung (S. 98 ff.) und einige Nachträge und Verbesserungen zur Ritterschen Collation zu liefern.

Ueberhaupt verfolgt die Einleitung lediglich den Zweck, die Voraussetzungen, auf denen unser Glaube an die Ueberlieferung beruht, soweit zu ermitteln und ins Gedächtniss zu rufen, als genügt, um das Feld für meine kritischen Operationen klar zu machen. Die folgenden Bemerkungen wollen so wenig als etwa die Döderleinschen einen erschöpfenden kritischen Commentar geben, sondern vor Allem die von mir vorgenommenen Neuerungen des Textes rechtfertigen, dann auch die in denselben übergegangenen Verbesserungen Anderer, insofern es noch erforderlich schien, vertheidigen. Die möglichst präcisen Auszüge des Gedankenganges einzelner Episteln sollen der Angemessenheit ihrer Composition zur Probe dienen.

Dass mir ein und das andere brauchbare Korn in der ungeheuren Spreu der Horazlitteratur entgangen ist, kann leicht sein und wird hoffentlich eintretenden Falles entschuldigt werden. Wo ich den Namen meines wackeren Schülers Dr. Lütjohann nenne, beziehe ich mich auf eine ungedruckte Abhandlung 'de versibus in Horatii epistulis transpositis, omissis, interpolatis', mit welcher derselbe im Sommer 1867 einen Schassischen Preis an der Kieler Universität erworben hat.

[ocr errors]
[ocr errors]

Um jedem Missverständniss zu begegnen, will ich doch nicht unerwähnt lassen, dass S. 236 meine Polemik gegen den Ausdruck in iura paterna recepit in Abrede stellt die Zulässigkeit des Begriffs einer abermaligen Aufnahme, da derselbe auch bei recipere in ordinem patriam amicitiam u. s. w. fehlt: in dieser Verbindung steht die Präposition re eben local, „aufnehmen“ ist „zurücknehmen“ aus unbestimmter Weite in einen beschränkten Kreis, wie se recipere aliquo „sich wohin zurückziehen“, nicht wieder zurückziehen“. Gegen einen Ausdruck wie spondei iura receperunt hätte ich

[ocr errors]

natürlich Nichts eingewendet, da die Bedeutung „wiedererhalten“, „wiedernehmen“ (z. B. vitam anhelitum arma urbem)

“ für recipere ja allbekannt ist. Hier aber fordern zum Ueberfluss die Attribute commodus et patiens und das Verbum cederet gebieterisch die Deutung „er nahm auf“. Und eben weil dies eine Concession war, konnte nicht in demselben Athem von väterlichen, anerkannten Rechten die Rede sein. Ja es wäre dann durch die Modification non ut de sede secunda sogar das Missverständniss nahe gelegt, als ob der griechische Iambus wie bei Ennius und Accius sich auch wohl von den übrigen Stellen habe verdrängen lassen.

Bei Durchsicht des Reindruckes sind mir folgende Versehen aufgefallen, die ich zu verbessern bitte. Es ist zu lesen:

S. 12 in der varia lectio zu ep. I 6, 23:

‘porro /// B'statt ‘porro B'.
S. 24 am Schluss von ep. I 14, 37 fehlt ein Komma.
S. 48 in der varia lectio ist zu ep. II 1, 211 hinzuzufügen:

equiti Bentleius equitis libri.
S. 65 in der varia lectio zu a. p. 114 ist zu lesen
auidus Reginensis auidus ceteri libri

statt
auidus Reginensis . auidus ceteri libri.
S. 87 Zeile 11 von oben lies

sechszehnten statt achtzehnten.

Kiel, im October 1868.

0. R.

« PredošláPokračovať »