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“:13: Doi Ordio Dirimatra.* * Tihi der griedilden Kirche fo wenig érfabren, daß fie felbft die : Ein Breis ju Cesditj in Zadár sudbite auf dem ihnee meisten Nabnter der tirdlichen Handlungent verdorben aus. en einem' Nadmittag:die Spur eines fubfed auf ind veti spreden, z. B. Priceschalo statt Pricsechtje (Communion, folgte sies c218 et aber duf einem Berge immer moeitet forts beiliges Abendmahl) und Navornjak fatt Navora (Ande gegangen' io ar y obnie den fugt finden: ju tönnien y und die pböra der griedisden Kirde) sagen. Darüber wird folgende Dedet Nooráberfe , ging er jurüd; um hade Hause zu tebe tragisch. tomisde Anekdote von den Berben erzáblt. Mieho ren. Adrin es überfiel ibn die talte Nadit und der Greit rere Herzegower reifeten mit bepadten Pferden (die Herze. batte obnebin ein Toomades Gericht. Er fentte det megen in gower transportiren fast alle Produkte und Waaren zu Piero einer Weinbergsbütte ein. Da er biet tein fiver: batte, dr, nidt auf Wågen), und.o16 lie beo' einem Kloster poro. entweder weil es ihm an Feuerzeug feblte oder weil ir por bro ritten, sagte der eine : treibt aud meine Pferde mit;, Kälte: nidt Feuer Polagen fonnte, ging ir node cine lurje id gebe ein wenig in das Kloftet, um-Pricseschalo (itatt, Beit tal der Hütte betum; und ftrédre fide dann von Kälte pricseschtje Communion, Abendmall) und Navornjak ettarri; gleid einem Todten nieder. Um andern Morgen (Ratt navora Znapbora) ju nebimen.” 2016 er in die Slo. ortbreitete sich im Dorfe der Ruf, der Greis fes gestern fertirdie eingetreten war, fing er.an ju foregen : yo ist of die Jago gegangen und irgendwo erfroren. Die Dorfe der, der bier dat Pricseschalo und Navornjak gibt ? denn Seimoobner tamen daber zusammen und gingen ibn aufzufudin." ido babe teine Zeit zu warten ;, meine Pferde find soon X18 fie in die Hütte tamen und ihn erfroren, gleid rinem weg!” 216 ibn' die Ralugier. Studenten (Klosterfdüler) 105, Cortên liegend fanden, machten ple ein Feuer an, Jogen ben und hörten mab er sprad, erkannten sie in ibm gleido ihm die Kleider aus und erwärmten ibn allmäblig. 2018 er einen gemeinen Mensden, der vielleicht nie in seinem Beo ein wenig rewarmat zu fiet gelommen war, ladrie er: „Welo ben die Kirde gefeben und communicirt batte, und nabmen doer von eub, Jünglinge, it jaerit bereingeformen und lide det megen vor, mit ihm auf eine derbe Weise Kurzmeit bat mir den Fúdio fortgebracht ?” Wabridointito batte er zu treiben. @ie führten ibn destoegen in ein Ed und frag. getraumató taß er den fuos gefangen habe. 218 man ibn ten ibi, ob er beure idon etwas gegeffen babe, da er das gut gewärmt und mit Branntwein geftártt batte, legte man Pricseschalo nebmen wolle! Er gritand ibnen, daß er ibn auf eine Babre und bradte ibn ins Dorf. Man ero beute foon etwas mit Appetit gegeflen babe. Die @tudeno jahit', 'daß dot Greis als he die Bafre, die er får eine trn sagten ihm bierauf, er Rolle ein wenig warten, Einer Todtenbabro ansab, erblickt bätte, auffdrie: Um Rotteto von ihnen bradie nun ein Mlaf doll foarfen mit Paprila willen !' was most ibr Ceute tbun! id lebe ja nodo!" Don (türtijden Pfeffer) gemisdten Efrige, bieß den armen Heri der Zeit an bieß man ibn Pirimatra.

jegomer den Mund aufmaden, und goß ibm 2de binein 13. Der frin, einem Monde dargebradtes es mit dem Befehl es ju derfdlucken, was dieser auto that. fident wieder feblendi Orris aus Buton a ß. Der orme Herzegower bielt fide, als ibn der scharffr Effig • Ein Greit aus dem Dorfe Butomab in Birmien vero und Pfeffer im Munde und blunde ju beiffen anfing, den ihrte an einem Abend einem Kalugjer oder Mönde einen Mund mit der Hand und lief wie nárrisde burde die Kirche Ráfe und Dpanten (lerbilde Stiefel) und fall fie ihm aus davon. Einer von den Studenten wartete aber an der Thür Geig roon wieder am andern Morgen. Dieß drüdt ein mit einem derben Stoce auf ibn und sagte zu ihm: „Waro ferbisdem Epigram .fo aus.

ter daß ide dir aud node Navornjak gebe! „und begleitete Bog da prost starsca iz Bnkovcza,

ibn, prügelnd, bis zum Kloster binaus. Als der arme Ber. Koi pisa *) siratz i opanke,

segomer, den besonders die Soláge roommerzten, von dem Sinotj pisa, i jutroj ukrade!.

Klostet ein wenig entfernt war, begegnete er einem Janne Bott verzeibe dem Oreise aus Butomat.,

der mebrere kleine und größere Kinder mit fid fübrte, und Dit einen sale und Opanten dem Deinde Derehrte

fragte ibn, robin er gebe? der Mann sagte ihm: er fübre Oestern abends, und beute früh wieder fall."

die Kinder ins Kloster zum coramuniciren. Da erwiedertė 14. Pricseschalo (sprid Pritsperdalo) und Na. der gute mitleidige Herzegower: „Bep Gotta vielleide vornjak.

bleibt dir eines von den größern übrig, aber gewiß feines, Die gemeinen Berjegovoer **) sind in den Gebräuden von den übrigen kleinen; und diejenigen, die vom Pria

cseschalo übrig bleiben dürften, werden gewifi den Nay Pisal bedeutet: 1. forelsens bufgeelbra'3. einem Mönde oder dem Kloster verebrene

vornjak (res Arme meinte den Stod) niot gulbalter *) Ginwobatt der Berjegovina

tonnen!"

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-15. Puschtenitza. )

18. Tjor Pazar (der. Bandel ab invisis, ungefeben.) Einst ritt durch einen didten Wald ein Student voran auf den ser bilden Mårtten bandelt man öfters mit und ein Kalugier oder Mönde binter ifm. Der Student geo Pferden im Duntela, obas fie rede anjuleben. Man ere langte an einen iľn im Reiten binderaden Zweig (pusche záblt, daß einer auf den Pferdemarkt ein einäugiges Pferd tenicza) bog ibn por ride zurück und sagte, ebe er ibo wie binführte und es in der Nacht neun Mabl vertausdte, am der ausließ, warnend zu dem Mönde: -, Csuvaj so pusch. Morgen aber fob, daß er am Ende dafür ein blindes Pferd tenicze" D. b. büte dide vor dem zurückgebogenem Zweige..belommen babe. Ein anderer fab am Morgen, nach mehr. Der Salugier (Mönde) verstand das Wort Puschtenicza, artigem Pferdetauído bep Nadt, wieder sein anfänglido vero im andern Binne, von einer Gefdiedenen, und sagte: cauídies Pferd in seinen Bånden. blaß sie nur bertommen, wenn sie jung ist!" Raum batte

19. Ujam (die Müder. Gebühr). er ausgesprochen, alb der Zweig (puscbtenicza) ibn über Einer trug einst seinen Waizen in die Mühle, um iba die Zugen traf.

ju mablen. 2016 er zur Müble tam und in dem Müler leis 16. Die Grafart Stidak (Caucalis grandi nen Taufpatben ertannte, dette er bep fict: „Wobl mir! flora Linn.)

bier ist mein Taufparbe, der mir ohne Müller , Gebûbs Die Berben nennen die Grafart Caucalis grandi. (Ujamn) mallen wird." Der Müder aber, der oude seinen Caufo flora (Linn) in ibrer Sprache Stidak (oon stid die dam parben ertannte, 'lagte ber sido ; Kobl mit, da tommt mein pudor). Dieses Grab bat eine weiße, in der Mitte ein Taufpasbe: der wird mit Doppelte Müller, Gebühr geben!" wenig röthlide Blütbe. Die ferbirde Gage berichtet, daß 30. Dar permeinte Borr Cselwetin (Dono Das Rotblide in dieser Blütbe einst viel größer war, aber

nerstag.) tåglido treiner werde, weil die dam unter den Wenden Ein altes Weib (Baba) weldbes jur Nadtojeit der immer mehr verfdwindet.

dem Donnertag spann, ging binaus, und da fie im fin. 17. Der König Trojan in Berbien.

stern nidot lab, feste fe fido auf ein junges Rind, weldes auf dem Berge Eger sieht man nodo beute die Erům. auffprang und die Alte auf lide zu tragen anjing. Die arme mer einer Festung, Trojanovgrad genannt. Hier fell Alte glaubte, dieß leg der auf Pie erfürnte Donnerstag, einst nad der Sage der fabelhafte König Trojan gebauft weil fie in der Nacht vor ihm gesponnen batte und fing an baben, der von folder Körperberdo affenbeit war, daß er nur zu bitten: „Bere Csetwotin (Donnerstag) laß mid ! ido bep Nadt ausgeben tonnte, weil er am Tage von der werde did in Zukunft fepern." Bonne jeríamolgen wäre. Er ging stets zur Nachtsfeit nad 21. Treffende Antwort eine frierenden und Sirmien ju einer Geliebten. Wenn er in Sirmien angetom.

bungerigen Bigeuners. *) men war, lo gab mon seinen Pferden Haber und wenn sie

Man fragte einen bungerigen und frierenden Sigru. diesen derjebrt und die Rübne ju tråpen angefangen hatten, nero, ob er lieber enten oder sido wärmen wolle? „Id mödte ging er nado Berbien zurüd und tam bis Sonnenaufgang rösten, Herr! „antwortete er auf die ihm gestellte 21tes. in seine Festung. Einst legte aber der Mann seiner Geliebe native. ten den Pferden Sand anstatt des Babero vor und Idonitt allen Håbnen die Zungen auf, damit sie nicht trüben tönn.. Materialien gur Ahnentafel des Schlifischen Hauses ten. Der König wartete immer auf das Babuengeldreg;

von 1375 bis 1824. fragte jedod endlide, als ihm die Nade ju lang wábrie, Bon Fron; 210 plius Bocet, bildöfliden Notar, Geo den Raedt, ob die Pferde idon den Haber vergebrt batten

tretair und Deant in Sopiblia. was der nedot perneinte. Indeß brad die Morgenrotbe an.

(Fortretung.)'. Nun id wentte lide der König auf sein Pferd, um nade

11. Ellenbognil de linie. Hause zu Alieben, aber auf dem Wege erreid ibn die Sonne Um der Sonnenwärme auszumeidenstieg er vom Pferde seistirden, des obbenannten G. Mathaus zwepter Sohn,

Hieronomu$ blit, Graf ju Paifaun and berab und verstedte sich in einem Heusdober, aber zu seinem erbielt bey der Ebeilung der våterliden Güter Elnbogen! Unglüde tam Rindvieb berbep und jerstreute das Heit, und

Warmbad und Königsberg, mit weldem die gräflide Odlie o ferido molz von der Bonnenwarme.

tilde Edenbogner linie beginnt. Er wird vom Bruidius a) Gin Wortspiel. Posztenicu bedeutet 1. die Geld iedene deutsder Lebensbauptmann im Königreiche Böhmen ge

obot @atlassene; 3. dea 3ieta, den der im dichten, un. weglamea Walde Reitende vor flu guruđbeugen muß, um ) Die Serben erzählea, fo wie die Ungeru, He Drenge aide em Xopfo getroffen je werden, und dann qusläßt. willige Aanboten von BigeHariR..

445 canno nannt, und and an ihm Andet Rid die Aussage des Georg Bebastian Bdlit Anfeben war groß, und bedeutend frine fabricius bewährt, der das gråflide Raus der blite ciaen Madi. Belbft Lutber, der all underuffener Kirchenre. Náprstamm großer und tapferer Männer nennet. *) 216 formator damablo Peine Rolle spielte, fudore ben 3om, als nad dem abfterben des Königs Matbias von Ungarn der er in einem Gedrénge gesonnen war, nad Bodmen zu flico Söbmisde König Wladiblar II. im Jabre 1491 zum Kóc ben, nado Hülfe und @dum. Hudo Sebastiano Eabogner nige von Ungarn gewablt wurde, und, auf die biervon er. Oebiet, liegend an der Gränze von Sadlen und Meißen, baltene Nadridt fogleich mit: 10,000 Reitern und 5000 ward oon luthero Irrlebre, die fide in besagten lindern fufvolt, die swarje legion genannt, dabin eilte, febe ausbreitete, ergriffen und Sebastian

wie es um von diesem Königreide Berto ju nebmen, fdloß fide mander gleid zeitige Historiter aussagt, - fapien ibr nidot end der Graf Hieronymus von Hlit diefer madern Krieger. abbord zu leon. Auf Ertenntliditeit dedicirte ibm lutber daar an. Tapfer vertbeidigte et bier die Geredtfame feines sein Budo wider den König von England, und benenner ibn Königs, als Marimilian der deutsche König, und Albredt (Christianissimum Laicum) der allerorislid ten lopen. del poblnisden Königs Casimir Bobn, ihm die Krone Uno Der an 3bn geridtete Brief lautet: garns einige Beit streitig madten. Er bestand bier manden Generoso et Nobili Viro D. Sebastiano Schlik, blutigen Kampf, und opferte auď für Wla vilamen in Comiti in Passaun, Domino in Ellbogen, etc. suo einem beißen Gefecht zwisden Dien und Gran, auf dem in Christo Majori Martinus Lutherus Ecclesiastes sogenannten Bdildberg, (1491) sein Leben. **) Er Wiltenbergensis etc. wurde in dem Karmelitertlofter in Wien beggelegt, und bin.. flaec autem ad te scribo Heros Generose, at terlieb von seiner Gemahlinn, gebornen frepinn von Zelting mihi initium hnjns fugae captem apod drey Sbne, Sebastian, Quirin und Albert. - te, qui regnas in Boemiac initio, confiniis Germa.

Graf Bebaftian batte als Herr von Eabogen an. niae, ut per te tuamque ditionem procedam in to. fang einen febr barten Stand. Odon sein Großvater G. tam Boemiam. Rex Laicns scripsit ad ...... suum Mathaus (prado nade dem Jahre 14717 ben einem Wider. Pontificem. Ego quondam miseratione Papae Cleri. ftand der Bürger, den Berjog Albert von @adlen' um cus, scribere debui ad Christianissimam Laicnm; Külfe und @duß an. Bebastian mußte in einem abnliden Audio enim te incredibili studio servere in puram Drange im Jafre 1504 fico 'an Georg Herzog von Bado Euangelii veritatem , et abominationes et scandala fen wenden. Die Stände BBbmens, damit febe ungufries ........ undique e tuo Dominio profligari. Macte ben, daß fide die blite unter fremden Bouß begeben ba, virtyte, clarissime Heros! sic abolebitur opproben, gogen mit einem Kriegsherr vor ihre @rade Eabogen; brium Boemici nominis etc. Hoc sit initium fugae die Eruppen fübrten an Albert von Kolovrat und adam don meae , haec spes optimi exempli, quod imitentur Neubaus. Durd gütlide Unteredung würde jedod alles reliqui Boemiac Heroes et Magistratus et. *) Weil detgeftult abgethan, daß der Bidfirde duß aufgeboben fide aber mittlerweile Luthers Lage befferte, tam es von dito wurde, und sowohl der Grundbeer als die Stadt fide mico fer vorgebabten Reise ab, er blieb 'in Deutsdland zurüd. der in den @uß der Krone Böhmens begaben. (Eodem 3m 3obre 1528 tbat Graf Sebastian, wat so viele anno insigni militom, ac precipoe ballistarum cur. beldenmüthige Böhmen getban. Er folgte dem Aufrufe des polium numero Albertus de Kolowrat, et Adamos Königs Ferdinando I. nado Ungarn, um für seine Krone de Nowadomo, Ordinum nomine Cubitum (Edbogen) dieses Reid, gegen Jobann von Bopolga, fürften von obsidione cinxerunt, propterea quod Schlikii Co. Biebenbürgen, der sie ibm ftreitig madote, ju lámpfen. mites se se una cum orbecula illa Duci Saxoniae 1491 Ferdinand trieb mit seinen madern Böhmen seinen Neben. subjecissent, pax per colloquium facta, et Schlikii bubler bald so in die Enge, daß er zum cartilden Raifer cum Cubito ad Coronam Bohemiae reversi." - Bal. Boleman Zuflucht nehmen und ibn um $uß bitten mußte. bini Epitome Rerum Bohemic. Lib. V. ***) Des Grafen Aber eben in diesem barten Kampfe endete Ø. Bebastion *) „Schlikiorom familia nobilis et antique et virorum fortiom beldenmüthig sein Leben. alamo.." Fabricii Origines Susoniese.

Bebaftians Bruber Quirin mar Ritter des deute sy Die böhmisden Feldheren, die für ihren König topfer feben Ordens und fiel im Jahre 1498 in einer @dlade in

gefochten, waren: Ricias con Dougroles, Jobann von Poblen; der andere Bruder 21bert war Oberit tammerer

Dalmberg. Menjel von Brattolew, Peter von Sternberg. des Königreida Bahmen, und fandooge der Marlgraffbaft may eiehe aude Dresseri Prog. p. V. et Dabrovii Historien Bohemiae lib, 30.

98. Tom. II. Willerb. Cal Sol 338.

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Driederlausik. Im Jahre 1533 trat er seine Herrsdafe Ell. Münzrecht, welches diesem, wie wir oben geleben, der sin degen seinen Better Hieronyinus, Graf Kasparo (det Stifo fer Siegmund ertbeitt bat. 3a Dorfe Konradsgrün oui serb der Splatenwerriften Linie) Bobne gegen die Kerro seiner Berridaft Odlatenwert entdeckte er reide Silbera fobaften Winterig und Radenic; ab, und führte dier 3ubre minen, riblete alsogleich ein Bergwert auf, baueto ou darauf als Oberst die böhmische Reiteren in dem unglüdlie viele und ldöne Häuser, und so ward dar geringe Dorf den sogenannten Eifetisden Zuge, wo (1537) viele tau: Konraddgrún ju einer ansebnliven Bergstadt, von deren fead Böhmen in einer Solaft mit den Türten ihr leben gewabltem duppatrone 3oadinstbal genannt. Gerade in eingebüßt haben. Urra de daran war die idandlide Beigbeit dem Jabre 1517, als der abtrünnige Lutber in der Kirche deb obersten Srarfübrero Jobann Rocgan, eines Kroaten, die Unrufen aning, wurden bier von der ersten Ausbeute der begin Angriffe der Lürten lammt den Ungarn und Diter, an Silberituffen sweglötbige Münzen geldlagen, nach dem reidern die Flut ergrifi. Die Böhmen und Solesier abmen der Stadt Joadimsthaler, oder na do jenem det wollten lieber fterben als Rieben, und wurden von dem grunoberrliden Belizers Solitenthalet, (böbmisd „dolite frinde alle niedergemudr.*) Von den böbmisden Feldberen grollis spáter „lolar;") genannt. *) Zuvor biegen blieben auf dem Playe Wenzel von @dwamberg und Peter Müngen von foldem Sorote und Gewidbe allgemein nur von Prasdin.

dide Groldal. Den Nabmen Ibaler entlehnten lie, wie albert war mit der Elisabeth Ungitad, gebornen Grár erjidelido ist, von goudimotbal, und auf ibnen find dann, finn von Weissenwolf vermibli, mit dersen Entel Albert II. alb die deutsden Kaiser und andere Souveraine dieses Ger gezeuget von seinem Sohne G. Andreas die Ellenbogner präge nadogea bint baben, die Reidotbaler entstanden. Die Linie erlord.

Solitenibaler wurden des guten @drotts und Korns we. III. Od laten wertil de linie.

gen ro sebe beliebt, daß man die Aufgablung dielec @dulo. Diese linie beginnt mit Grafen Salvar II. DOBB briefe nur in dieser Münze bedungen, und es gab ifrer #lit, dem dritten Sobne pod obbenannten . Matbáus, eine so große Menge, daß sie, wie Balbin bebauptet, uno Neffer, der berühmten Staatstanilers Surpurl. - dem ganz Deutraland erfüllen. (Certe unciales illi argentci, , bep der Speilung der våterliden Güter Splatenwerth, Lid. quos hodiedum Thaler dicimus, primo a Schlikiis tenstadt und Mönitusof jupiel. - Graf Raspur II. war in in valle Joachimica cusi Germaniam olim impleve. den Fibren 1503 – 1505, ju welder Zeit der Baperiide runt. - In tabullario bohemico genealogico. — Krieg gwilden Herzog Alfredot von München und vom Diese alieiten Ibaler ftellen auf der ricversseite den Pialzgrafen Rupert dollerte, der ein' und dregbigite @dulio böbmisden Löwen dar mit der Umsdrift: Ludovicus beiß zu Nürnberg. Mit seiner Gemahlinn Elisabeth, ge Primus dei Gratia Rex Boemiae auf der 2002rsseite bornen Grárinn von Guttenstein, feugte er drengebn Kin. aber den b. 3oadimus, ju beffen bepden Seiten die Buco. der. Wier von seinen Söbnen, die übrigen starben in jaro staben S. I. bep den Füssen aber das gráfico edlidis de der Jugend theilten diesen uit deb gráflict Sdlitijden Wappen angebradt sind. Die Randsdrift um diesen Heilis tamme in ebenso viele Nebenjmeige. 3bre Nab. gen lautet: Arma Dominorum Slik. Stepban. et l'ra. men fino: @rop ban, Hieronymus II., forenz und trum Comitem de Bassano. --Beinrich II.

Der ritterlidoe Graf Stepban, der für die Emporbrin, A. Ein edter Nabme in Böhmens Oestidote ist @te gung seines geliebten 309 bimsthalet lo viel geleistet, diente bandlit, Grof ju Puffaun und Weistiren; - audy treu und tapfer seinem böbmisden Monarden, so oft er.ward den 24. December 2487 geboren, und erhielt eine es die Bobljabri des Landes erbrildre. So jog er im treffliche Bildung. Durdo feine Begründung des Joacimo. Jabre 1526 mit dem König Ludwig nade Ungarn wider die baler Bergwertes wudoo ungemein sein Reidtbum, und Türten, deren Kaiser Solyman mit einem ungebeueren Fein Nabme ward in ganz Europa berühmt. (Divitiarum, Heere von 300,000 bis in die Gegend von Mobacz vorge. qnas e ditionum suarum fodinis plurimas hauserat, drungen. Die Böhmen rietben dem jungen Könige, deilen fama tota Europa celebratus. Balbinus. -) Rebit ano Kriegomat rice taum auf 30,000 Mann belief, teine deren Redren erbte er von feinem großen 21buberrn, dem Sdladt ju wagen, sondern sido jurück ju gieben, und rice Rangler G. Kaspar, aus die Berggeredrigkeit, und dur den aus Müfren, Böbmen und dlejien anrüdenden Hülfde .) Bic poader fit uibert Sølie benommen, seiget Balvasor die einen Sieg mit den Ausländern niot tbeilen wollten,

völkern zu nabern. Die tolltübner Magnuten von Ungarn, in der Beldleibung des Derzogthumb Xrain Lib.g. ful, 19 40 und barvin in seiner Epitom. Lib. d.

') Rod jekt prift im Zralienisbon sių Thaler: 3094 imito."

447 and trangen' auf eine Boladt prablend: Sie wären nie oor wordent; 'da fica aber idor in jener Zeit eine Opposition der Sürten gefloben. Die Folge davon war eine foredo gmisden denen sub una and sub utraque oder den Kalire lide Niederlage im Ludwigsbeere. Über 30,000 Mann mour, tinern zu erheben anfing - batte er in diesem Betrado den getödtet, und die übrigen in die Fludt getrieben. Der mandes zu leiden, worauf aude sein (dönes Epitaph in der König Ludrig und Graf Stepban von Ødlit verloren da. Pfarrkirche, in der er am g. Novemb. 1578 beggelegt wooro bep ibr Ceben. Der blefilde Edelmann Ulrido von Zes den, deutet: terice, ter fide durd die Flucht gerettet, gab in einem Hic quiescit lumo generoso stirpe creatus Bumpfe den Drt an, wo der König Ludwig derfunten.

Mauritius celebris nobilitate Comes, auf seinen födort betrübten Sod ließen seine Geldledtoder.

Slicco Pater Stephanus Turcarum caede peremptus, wandten Denkmünzen prigen, und der gelehrte 3obann

Dum sequitur Regis castra probanda soi.

Hic etiam variis fortunno lusibus actus,
Reff regte ihm in der Kirche zu goudimsthal das Epitaph :

Plurima provere religione tulil.
Be pietas, Regisque favor et inclyta virtus

Jam fruilor coelis auimus generosus et ialer
Orbarunt prima Conjuge et Imperio. — *)

Angelicos carpit gaudia znille choror.
Beine Gemahlinn Margareth Ppluginn frepinn von

Christe salus hominum, vitae que perendis origo,
Rabenstein versdied im Jabre 1541, **) mit der er einen

Fac eliam terris molliter ossa cubenl! -) Boon Morige Heren in Plan und Zwirlden, gee

Mit dem Grafen Moris endete der erste Nebenzweig

der dlatenwertisden Brande. jeugt bat.

Oraf Moris pom Bruftius (in der Beldreibung des fimtelberges Nürnberg 1683) - der fromme'ger

B. Brak Rieronom u 6 II., Stepbans Bruder, trannt, übte viel des Guten und Bobleb&tigen, wozu ibn tausdte von seinem Better Albert, wie wir schon erwähnt bao eine tiefe Religiositat gestimmt hat, die so viele Sprofen ben, die Stadt Edbogen gegen seine Herrsdaften Pradenicy det Gdlitisden Brammes fieret und ibret. Es batte über, und Winteric; ein. liber Joacimsthal berrfdte er, **) nado baupt jene fromme Zeit, in der er lebte, etmas, was die. Stepbans Code, mit feinem Bruder loren; medoselweise, jeder fer unferigen feblet, was frisde und Baft auf das Düretmey Jebre, bis sie dasselbe im Jahre 1545 dem Könige reste und lebloseste goß, und es mit Oeift und Arbem ber Ferdinand mit dem Vorbebalt eingeräumt haben, daß fie feelte: fie botten einen lebendigen Olauben, eine tiefe Liebe fido, wie die Abtretungsurkunde lautet, ibret Bebendo , zu Gott; die Religion mar dom sind auf in das ganze leben, Erbkur und Hüttenwerto unverbindert vor minniglid geo

and in sein Thun und Leiden geflodten; und diese bodofte brauchen mögen." Uud ward jugleich dem Könige das Dfo .: Madt und Gewalt des Bergens gab dem Menschen Mutb, nungsrecht am Edbogen zugeftanden, um das Joodimbo

Rübnbeit und Gerdicliteit ju aldem; Gott mar in ibnen that desto besser bandhaben zu lönnen, so wie denn aude und wirtte aus ihnen beraus fcöne und lieblide und große jene @tadt im Jubre 1547 ter fönigl. böhmischen Rammer Berte. - Or. Morig war Satholit sub utraque, was einverleibt, und Gr. Hieronymus Herr auf Rabenstein und den Böhmen von der Bebler Kirdenversammlung bewilliger Masdeu geworden. —

Das Münzredet blieb jedoch dem grån. Odlidilden ) Gin (dneret Epitaph liest man berm Paprocto von Hause. Do ließ Graf Heinrid 1636 goldene und filberno glagol:

Münjen ju plan unter seinem Nabmen idlagen, die Ratt Panoniae Regis non prospera signa secutus,

der Abbildung des 6. Joacim jene der 6. Anna Qußpar Sslikorom Stephanus nobilitate polens,

troninn der Planer Bergmerte, jeigen. -
Occubuit magnis generosum pectus in armis,

Vom Bieronymus II. und seiner Gemablinn Elisabeth,
Atque peregrinam sanguine linxit humum.
Aeterna feliz cum Christo vivit in aula

gebornen Freginn von Sdönburg, ist Joa doim, Oral Quisquis pro vera sumpserit arma 6de.

ju Paffaun und Weißlirden, Herr- auf Splatenwert und Die binterfaffenen Brüder waren angemif über Stephano Kabenstein entsproffen. Er war Kammerpräsident, der from Soidfal, da se laut der Sarepta im Jahre 1537 gegen me Böbmens deuilder lebensbauptmann, toiserlider lando Conftantinopel leute fandten, um fide über sein Soldfal su pogt in der Oberlausig und einer der widtigiten Staatt. erkundigen, aude findet man vom Jahre 3528 nod Thaler,

mit der Auffdrift: Stephanus of fretros." ) Mitgetheilt von planer Dechant 8. Anton Soomide. *) liegt in der Pfarrtirdhe se plan – wie es ein Darmore ") Unter dem . Hieronymus war in Joachimbihal Pfarrei Hein aufmelset. - Gine åbnile 3nfdrift, findet fide au der berühmte Matheftus, deffen Sarepta oder Bergmdanbo auf der Bterbmedaide von Stephan Bolll som 3. 1538. Igo Pontid sattsam belanar ift.

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