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igi wisa Der Zimmtvogel.

an ihrem Getreide for großen daden verursachten, und es Aud dieser Bogel deint, wo nicht unter die erdich. fabeint als ob der Gott der Heiden es für gut befunden har teten, und bloß fabelhaften, dod unter die beut zu Lage be, ihre Bitte zu erfüllen; denn Plinius gedenkt im 10. ganz unbekannten zu gehören. Herodot besdreibt ihn als Buch seiner Naturgesdigte der größen Gefräßigkeit dieset einen großen Vogel. Andere vergteiden ihn mit einem Vogelf, der dode nace Jobnstons Zeugniß, auf keinerley großen Sperling, und sagen, er fer theils gelb, tbeils Weife die derfdlucten Heusdreden wieder von fide geben bimmelblau, und mit einem langen gelbliden Sdnabel konnte, und dergleidt ihn mit gewissen Leuten, welde fide derseben. Seinen Aufenthalt legen die Alten in Arabien, nicht eber zeigen, bis es ihnen an irgend einer Unterstügung Albertus nada Äthiopien.

feblet, und ibre Bekannte nur dann fuchen, wenn sie eine Ihre Nefter sollen diese Vögel aus kleinen Zweigen Gefälligkeit von ihnen zu erbitten baben. des Zimmtbaumes, entweder auf die födsten Bäume, oder Der Vogel der Stymphaliden Bll. auf steile Felsen bauen. Wenn sich die Araber dieser Ges Diefe Bögel von ungebeurer Größe sollten sich ebema 16 würze beinagtigen wollen, legen fie zerbackte Stücke von in Arkadien, besonders an den Ufern der Romphalijden vertedten Dosen oder Eseln zu den Nestern und entfernen See aufgebalten, und einen unerträgligen Geruch daselbst rid. Die Vögel bemühen sich vergeblich, diese Speise in verbreitet baben. Der Fabel zu Folge, war dem Herkules. ihr Neft zu tragen, weil ihnen die fast zu schwer ist, so die Ebre vorbehalten, sie durch seine Pfeise zu vertilgen, fallen sie damit zur Erde, und werden von den Einwoh- weil sie nade des Pausanias Erzäblung, die Einwobner nern ergriffen. Eine portrefflide fabel, die uns deutlich auf das beftigste verfolgten. Wenn man dem Belon glau. lepret, wie wenig die alten von bestimmten Wirkungen ben dürfte, so müßten diese Vögel wirklid vorbanden lenn. des thierischen Instinktes gewußt haben, der nie ein Ebier Er besdreibet fie so groß wie die Kranidbe, pepe ihnen einen zu einem Unternehmen antreibt, welchem es nicht ger Federbuído auf, und dergleidt Fie mit dem Ibis, oder nad sen ist.

[dowarzen äggprijden Storde. Sie besuden oft die arabis Benn also von einem Zimmtoogel gesprochen wird, den Wüsten, und gleichen an Srausamkeit den Löwen und lo darf man tühnlide denken, es werde nur eine Fabel der Pantbertbieren. Johnston lagt sie gleichen zwar dem Ibis, tten erzählt.

ibre Sdnábel aber sind nicht gebogen und so fart, daß. Bon dem Bogel des Harzwaldes weiß man ebenfalls sie einen dild mit selbigen. Durostoßen tönnen. Plinius niðts weiter, als daß ihr die alten glänzende Federn an. besdreibt sie mit einem Federbusd. (L. X. I. c. 37.) Ilie dichteten, welde die didtste Finsterniß erleudten konnten dorus macht sie zu Beevögeln, andere zu Bewohnern der

Bon dem Bogel des taspischen Meeres fagt Belonius Wüsten. Ein Widerspruch, welber die Wirklidfeit dieser ebenfalls, daß er unter die fabelhaften und unbekannten Vögel febr in Zweifel rebet! Bigel gebore. Man beschreibt ihn so groß, als eine Gans, Aristophanes redet nod von einem Bogel, den er mit einem rothen Rügen, grauen Baude, einem langen Phinidriops nennet, wovon id aber sonst nirgends gelesen, weißen mit gelben Fleden untermisoten Ralf', und Kras babe; und Johnston bringet fogar:. nidofüssen. Das Merkwürdigste, was man diesen limftan. Die Sirenen, die so lange nur als Wafferjungfern den hinzufüget, ist, daß er wie ein Frosd koutken loa. bekannt waren, unter die fabelhaften Vögel, ob sie gleid

Unter die gang erdichteten Vögel. gebören aud etlice, oben a18 Frauenzimmer, unten als Fische gemahlt werden, deren Ursprung man in der Mythologie, oder in der Far weil es einigen liebhabern der Erdidtung beliebt, ifren bellehre der alten Greiden zu suchen bat. So weiß man obern Eheil in einen Sperling., den untern in ein frauens en B. aus der Fabet, daß Memnon der Sohn des Tis zimmer zu verwandeln. Ben den Geldöpfen der Eintils ton und der Aurore, vom Apollo in einen Bogel derwan. dungskraft ist es freplich willkührlice, was für eine Gestalt delt worden, der sich start vermehrt, und, wie die alten man ihnen, feinen Absichten gemäß, zu ertheilen beliebt, behaupteten alle Jahre nach Troja von Äthiopien gekom, indeifen haben wir uns glüdlid ju preisen, daß wir in un. men seyn roll, um dem Grabe seines Vaters tindrige Ibrår fern aufgeklärten Zeiten der Mühe überhoben find, Unger nen zu opfern.

beuer zu erfinden, um auf ein übles Sinnbild ein belebi Der Beleucidir die Boget.

rendes Gleidy niß gründen zu können. Die Einwohner des Berges Rafius in elrucia bar Werfid die Mühe nidt gereuen láßt, fide die then den Jupiter, daß er einen Vogel ficken möchte, der wirtlide vorhandenen Geschöpfe oder die Natur felbft name i den dem. &dwarm Reusdređen befregen tönnte, die ihrer Größe, 6 dönheit und Mannigfaltigkeit bekanne

ju maden, dem wirb es im Reide der Wirklid teit nie an

2. Der blinde Pilger. Sinnbildern feblen, womit er, wenn es erfordert würde, &s llopft ein blinder Pilger and fide Klofterthor, sowohl Tugenden als Laster, in Gleidnissen wildern kann. Die filberweiße lode drängt unterm Aut sich vor; Es bleibt immer eine Sborbeit, oder wenigstens ein Bes Der Augen Glanz erloschen von berber Ihränenmagot! weiß eingeldränkter Kenntniffe, wenn man Bahrbeiten und selber tief im Herzen ymbuat ibn düfre Nadt. mit erweisen oder sinnlider zu machen, seine Zufludt in „Soließt auf, schließt auf die Pforte, Ein Pilger draußen hartt, Erdichtungen (uden muß.

Die Greisenglieder müde; - schneeweiß den langen Bart;

Zu allen Gnadenbildern wallt er die Erde aus; (Die Fortiefung folgt.)

So gönnt ihm nur zum Sterben einen Plas im Gotteshaus."

Tritt ein, du müder Pilger! did fdirmt ein gaftlic Dach. H ist or if ch e r liedert r a n s. Aus diesen heil'gen Mauern, som engen 3ogemaco

Muß jeber Fluch der Race; muß jeder Frebel flieh'n;
Don Eduaro Duller.

und trügst du Schuld des Mordes; - der Neue wird verzieb:'n.' 1. De $ Purba u m 8.4 14.

Und wende nicht verzweifelnd das Haupt zur Erde hinab; (Sage.)

Dort oben ist Bersöhnung! tief unten nur das Grab. Dort Elimut ein Mann im Mondenlicht;

Du füttelft die weißen Boden? - Eritt ein ins Klosterhaus! (Ein fchwarzer Mantel umhüllt ihn dicht)

Die Reue tilgt ja alles, lördat jeden Frepel aus !""
Das Auge stier; Die Fauit gebaut;
Am Stephansthurm, eine Nachtgestalt.

Der Pilger fritt ins Kloster; ftredt sich auf's lager bin.

Ihm ist „als trūg' er's leichter im tiefbewegten Sinn. Bon Brett zu Brett; von Stein zu Stein

Der Stab für einen Scepter !" (Er fintt ihm aus der Band) Biglangt vom faylen Mondens dein;

Und dieser Pilgermantel für bergoglides Gewand ! Jeßt auf deß Gerüstet Spige gehoben,

„Ich übt' in meiner Jugend einen Mord:; der drüđt midi rohwer; Jm feken Sdwunge ragt er oben.

Drum wandi' ich als ein Büßer vom heiligen lande her. Um ibn die ahndungsvolle Nacht

Ich weiate', bis ich löschte der Augen düstré Gluth; Umbüüt den Bau der Menschenmadt;

Doch tann ich die Ibat nicht löschen mit an der Ehránenfluch." Der Hammer so weigt; die Selle ruht. Im Bauherrn wühlt's mit Neidesgluth.

Bor jedem Gnadenbilde rang id die Hände wund;

Doch that ich meinen Nahmen noch feinem Wefen Fund! 3m Busen ist er tief ergrolt,

Babt Dank! Mir wird es leichter! EB flicht der düppee &r hebt das Haupt, das Auge rolt;

Somer; Des armes Wucht, im stulzea Sina

30 beibe Dann von Sdwaben!! Dem Pilger brad Weist auf des Dhurmes hin.

das Bers:

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www 193 D'rum sattelt mir mein treues Roß,

ihre Befeble, während einige andere eine große Menge Wild. Zusammen blast der Reiter Iroß;

pret von verschiedenen Gattungen berbeybringen; im Hinters Und gält's mein Leben; - id wil ihn schau'n; grunde eine schöne Landschaft. Kleine Figuren auf Holg. Die Dem Bola sod's por'm Friedric grau'n!" Thiere sind von Sngers gemahlt.

Paul Rembrandt. Ein Standartenführer nach das , Wideommen, blut'ger Reitersmann!

mahliger Urt gekleidet, die eine Hand in die Seite gestemmt Dir seh' ich den Herrn an der Stirne an.

und mit der andern eine weiße Fahne baltend, auf dem Kopfe Bir müfen ein inordlides Sdlagen beginnen

bat er eine lederne Haube mit einer Feder. Ganz Natur, das Magft seh'n, wer den blutigen Sieg wird gewinnen!" Rauhe des Kriegers yodkommen ausgedrüdt, ein prachtiges

Heldunkel, ein fester, herzhafter und martigter Pinsel. Knies Balloh! ihr Gesellen aus Öfterreid!

ftud , ftart lebensgröße auf Leinwand. Dem Tode bettet fein lager weide!

216ert van Everdingen. Eine Waldung an einem Baßt munter den udler in lüften zieh'n!

Fluße; im Sintergrunde Berge, im Vorgrunde eine Jagd. Feft Wir fiegen, wir stegen! Die Feinde flieb'a!"

und dreist gemahlt. Auf Leinwand.

Jobann van 21felon. Eine fehr schöne italienische Da ragt der øerzog entlang vom Troß

Gegend, mit Felfen und einem breiten Fluße, in welchem fico Adein am Strom auf bäumendem Roß,

im Vorgrunde einige Menschen baden. Huf Holz Kleine Figuren. Da stürmt ein Pfeil von umanen fauft;

Franz Van Miere 8. Ein fröhlicher Mann mit einem Der tief in des Roßes Lenden (aust.

Federbute auf dem Kopfe, in einem schwarz sammtenen Kleide,

gudt aus seinera mit Weinranken behangenen Fenster, und Und das Roß, das stürzt, und der Herzog fålt;

stopft sich behaglid rein Pfeifchen. Ein vorzüglich schönes Bild, Es braust von fernber ein düst'rer Held;

das zu den besten Arbeiten des Meisters gehört, kleine Figur, Mit gierigen Schwerte der Frange pan;

auf sols. und stürmt den fallenden Sieger an.

Jobann Bolert. Eine alte Bürgersfrau in einem Pelze

Bleide, mit übergeschlagenen Irmela, fißt, ihre Bride in der und fieht den ftreitbaren Friedrich allein,

Hand haltend an einem Tische. Mit vieler Natur und einem und stößt ihm das Somert in die Brust hinein

dönen Pinsel gemahlt. Auf Hols. Der aber hebt sterbend den Blid zu Gott:

Franz Snyder. Zwey sehr schön gemahlte Fleine Frucht. Sodwingt doch den Friedride im Sieg der

füde, mit untermengten Blumen und Küchengewächsen. Auf Holz mit des Meisters Kabmen.

Cornelius poelembourgb. Eine nadte Büfferina,

welche sich mit fachlichten Pflanzen den leib umwunden, auf Die literarischen und Kunstfammlungen ihrem Lager unter einem Felfen, im Hintergrunde eine fdone in Siebenbürgen.

landschaft. Ungemein dön tolorirt, bleine Figur, auf folg.

Philipp Wou wer ma ns. Zwep ungemein schöne lands Die Freyh. Brukenthalifden Sammlungen in Herre

Ichaften, in der Größe des Quartformatet. Auf der ersten bes mannstadt.

ladet ein Bauer einen Soimmel, neben welchem ein fchon bes

padter Rappe fteht, im Borgrunde sieht man bey einem halb (Fortsetung von Nr. 68, 98, 100, 133 Jahrg. 1826.)

verdorrten Baume und einer Ruine einige Schafe, im Hinter. Gemälde. - Niederländische und Französische Schule. grunde eine weite Ferne' mit Bergen. Die zweyte ist unter den Dritte8 zimmer.

Rahmen le petit pont von Rog rca u trefflich radirt beraus. Paul de Do B. Gin großer Übu halt in feinen Klauen gegeven worden. Uuf Holz eine Ratte, welche er aufzugebren im Begriffe ift, neben ihm 21bert van der Poel. Zwey Feuersbrünfte mit vielen auf der Erde eine Fledermaus mit ihren Jungen an den Zizen, Figuren, welche fich theils mit Ketten theils mit löschen beschäfo um ihn noch einige Bögel. Auf Boli in natürlicher Größe. tigen. Mit vieler Bahrheit gemahlt. Kleine Figuren auf Holz. Mit vieler Wahrheit und Natur ausgeführt.

udrian van der Werff. Die büssende Magdalena ganj Jacob van Moorel 8. Ein Früchtenkranz mit Blumen entkleidet in einer Felsenhöhle bey einer lampe. Sehr schön untermischt, um ein grau in grau gemahlte8 Basrelief ges und mit vielem Effect gemahlt, kleine Figur, auf Kapfer. rolungen. Vorzüglich dön gemahlt. Auf Leinwand in natür. Freni al 8. Ein Dorfschulmeister, welcher fide die Fee lider Oröße.

dera fchneidet. Das Gegenstüd zeigt eine Frau, welde Mad: Jacob Jorda en 8. Eine lachende Ramändische Köchinti, chenschule hält. Salbe Figuren, ein Sechstheil leben@größe, welde eine Beintraube in der Band bålt, neben ihr verschie. auf Bolz, diese benden Gemäbide gehören zu den schönen Ar. dene Küchengeräthe. Balbe Figur. Sebensgroße, auf Leinwand, beiten des Meisters. sehr schön und wahr colorirt.

Jobann van Fot. Dren schöne Jagdhunde und mehs Peter Paul Rubens. Diana mit ihren Nymphen auf reres Geflügel. Auf Leinwand in natürlicher Größe. der Jagd, fie erthellt mehreren derselben unter sinem Bauma Im Geldmade des Jobann Bieven 6. Eine heilige Feu

milie, von einem Kerzenlidte beleuchtet, won befonderem effecte. Johann van fot. Gin todter Safe nebit mehrerem Ganje Figuren. Viertel lebensgröße, auf Leinwand.

Geflügel neben einem Felsenstúd hingeworfen. Auf Leinwand Jobann van Difenbed. Gine sehr schöne effectsolle in natürlicher Eröße. Landidaft mit einem boben-Felsen an einem breiten Fluße, in Simon Bouet. Eine heilige Familie. Maria mit dem welchem mehrere Kühe, Daufen und Pferde getränkt werden, sinde, hinter ihr der beil. Joseph, vor dem Kinde enieet die im Dorgrande einige Menschen in verschiedenen Stellungen. h. Katharina mit gefatteter. Händen. Ein sehr schönes Bild dhen Auf Leinwand, tleine Figuren.

von vieler Anmath. Kleine halbe Figuren auf Kupfer. Jacob Jorda en 8. Eine feile Dirne neben einem alten

Anton van Dyd. Maria im äußersten Schmerz hat Beibe, welche ihe drobt, gegenüber fißt ein Bootstnecht mit den leichnam Christi auf ihrem Schooß zur Seite knieet die lächlender Miene am Tische, ein volles Stußglas in der Hand. heil. Magdalena nebst ein paar weinenden Engeln. Ein unge. Das Colorit ist besonders (dón und lebhaft. Halbe Figuren. mein rührendes Bild, von febr fchönem Sotorit. Kleine Figu. Lebensgröße auf Leinwand.

ren, ein Fünftbeil lebensgröße auf Leinwand. Abraham von Blocmart. 3wer biblische Scenen.

3. hann van ud terveldt. Ein Schneckenfrümmer Auf der ersten Moses, der mit seinem Stabe an den Felsen in schwäbisder Tracht, einen grünen Hut auf dem Kopfe in fdlagend eine Quelle hervorsprudeln läßt, auf dem zwepten die redender Stellung, um ihn ber Sörbe mit Sdneden. Kleine Jbraeliten in der Büfte das Manna fomnieind. In beyden Figur auf Kupfer. Stüden ist Composition, Pingel und Zeichnung trefflid. Die Hix. Jacob Thorenoriet. Ein junger schöner Mann im tergrunde zieren schöne Landidafteå. Auf Holz, fchubgroße Küraß, einen Federhut auf dem Kopfe, fiet ben einem Tifde, Figuren.

auf welchem eine Saduhr liegt in gebiethender Stellung. Sehr Pbilipp Wouter m a n 6. Ein Karalier läßt einen schön gezeichnet und mit leichtem Pinsel gemahlt. Kleine Figur Schimmel auf der Reitschule trottiren. Zuf Holz kleine Figus auf Kupfer. ren. Die Driginalität dieses Gemäldes ideint gweifelhaft. Peter van Moll. Die Parabel vom ungebettenen

20rian van Ditade. Ein alter Mann spielt die Bios Gaste. Ein Gastmahl von vielen Personen in einem prächtigen Jine vor einem Sauernhause, aus deffen Thorfenster ein Beib mit Tapeten ausgeschmüdten Saale, welche mit Berwunderung gudt, im Hintergrunde etwas landschaft. Ein Gemahlde von zusehn, mie der König den Gast, der feine hos zeitlichen Klet. besonders fchöner Färbung. Sletne Figuren. Viettel Lebenss der trägt zu biaden und in die äußerste Finsterniß zu werfen größe auf Leinwand.

befiehlt. Gine prädtige Composition, febr döne und Forrecte Johann Bolert. Maria in Flamandisden Softume Beichnung in den Stellungen und Söpfen, ein ungemein aube mit dem Christuskinde. Sehr angenehm vorgetragen, befon, drudsvolles ädt Rubenfisches 'Colorit machen diefes Gemühlde ders liegt viel Reig in dem Kinde, nur wirkt das unangemessene zu einer vorzüglichen Zierde der Sammlung. Subhohe Figu. Kostum störend. Kniestüd. lebensgröße. Auf beiamand, mit des ren auf Holz mit des Künstlers Nahmen. Meisters Nabinen.

David Ieniere der ältere. Drey Bauern besprechen Jacob van Supen. Der heilige Bierondmus bethend fich auf einem Scheidewege, im Hintergrunde eine Bandidaft. und im Begriffe sich mit einer Stein vor die Bruft zu idola. Mit vieler Natur geraahlt. Kleine Figuren auf Holz. gen. Snicstud. Lebensgröße, auf Leinwand.

Peter van der laar. Zwer Bauernhütten unter Peter Paul Rubens. Die Marter des heiligen Am. Bäumen, im Borgrunde ein Bauer mit einigen Schweinen. brofius. Dem im bijd öflichen Ornate gekleideten Heiligen hat Sleiae Figuren, auf folg. eben ein Benfersknecht die Zunge ausgeriffen und wirft sie den In Gerbard Dow 8 Manier. Eine alte Frau mit Hunden vor. Im Hintergrunde ein Hauptmann zu Pferde mit ihren Kindern, denen sie eben Brot vorschneidet beym Abende mehreren Sdergen. Eine treffliche und effectvolle Stizze zu essen ligend. Kleine Figuren auf Bota. einen Altarbilde in kleinen Figuren auf Holz.

Roelande Sararn. Eine schöne waldigte Gegend mit Anton van Dyd. Bildniß König Carlo des ersten von einer Hirschjagd; im Vordergrunde fieht man einen Bafferfall, England und seiner Gemahlinn Benriette; der König fteht vor neben demselben einige Schafe. Auf Leinwand. Eine ungemeia cinem Zelte und die Königinn reicht ihm eine Lorbeerkrone. fchöne Landschaft, welche in besonders durch daß Colorit des Der schöne Ausdruck der Figuren, das natürliche Colorit, die Baumschlage6 und die meisterhaft ausgeführte zufällige Beleuch. Weichheit der Drapperie machen dieses Gemahlde zu einem tung des Wasserfalls und der nahe stehenden Bäume außzeichnet, Meisterstüde von bau Dyds Pinsel. Kniestüd. lebendgröße

Peter van der laar. Eine sehr schöne gebirgige land, auf Leinwand.

Id aft im Hintergrunde die Aussicht auf die See mit Schiffen, Jacob van Supeu. Die heilige Magdalena als im Bordergrunde fieht man eine Votivsäule mit einem Heili. Büfferinn mit dem Kruzifir in der Hand gegen Himmel sebend. genbilde, neben welchem ein gebarnister Ritter, dem ein Kräftig und ausdrudsvoll, mit einem martigen Pinsel gemahlt. Bauer zu Fuße folgt, durch das vorbenfließende Waffer reitet. Kniestüd. Cebene größe, auf Leinwand.

Gine der schönsten Arbeiten dieses Meisters. Auf Leinwand. R. van Dorel. Ein Früchtenkranz von Irauben, Mais, Franz von X ev e, Porträt eines idónen jungen Frauen. Pfirsiden und Melonen, um ein grau in grau gemahlteb zimmers, als Diana, mit ungemein zierlicher Drapperie, Bafrelief gewunden, febe dön und tausend dargestellt. - febr fchon jutgeführt. Kleine 24 300 bobe Figur auf Kupfer, Auf Beinwand in natürlider Grofc.

auf dem Gemahlde steht des MeisterNagmer.

Franz von Frant. Susane im Bade, neben ihr die 60 Jahren mit Bart und Halskrause. Canj Natur. Bruffitüife jwey Richter, im Hintergrunde ein Garten. Kleine Figuren, auf Golgo auf Kupfer.

N. Wolfårt 6. Sin Pferdestall mit einem Eisenschims 2u8 Bartholom å us Spranger 8 Sdule. Sin mel, welcher wiehert, über dem ein Fugl mit weiffer Blaffe Dianenbad mit vielen Figuren, in einer gebirgigen Gegend; wegfiebt, an der Strippe vor den Pferden flebt man zwen' sehr schön gezeichnet und componirt. Kleine Figuren, auf Kupfer. Stafe und einen Bod, im Hintergrunde den Stallenedt, mele

David de Heem. Zwey febr dön gemahlte Früchtens cher Wasser schöpft und den Pferden zuruft. Bortrefflich nach ftude. Auf dem ersten ein Teller mit einem Kreble, neben wele der Natur gezeichnet, schön gruppirt und lebr warm gemahlt. dem Austern und verschiedene Baumfrüchte liegen. Auf dem auf Leinwand ein Zehntel lebensgröße. jwegten, zusammengebundene Weintrauben mit andera Dofte Jobann van Saal eu. Das Urtheil des Paris. Im gattungen gemildt. Auf Leinwand in natürlider Größe. Vordergrunde bey einem schönen antilen Brunnen flebt man

Sebaßian le Clerc. Die äußere Ansicht einer Stadt die dren Göttinnen. Paris, der neben sich ein paar Windspiele, am Meer bey aufgebender Sonne. Un der Stadtmauer sieht an dem Brunnen sißt, reicht eben der Siegerinn ben goldenen man eine Zahnarztensbude mit mehreren posfierlichen Figuren, Ipfel; über den Handelnden flattern ein paar liebesgötter ; um welche vieles Bolt versammelt ist. Das Gegenstüd zeigt im Hintergrunde fieht man eine schöne Landschaft. Ein treffli einen Theil einer Kirchweihe mit vielen Siguren in den vers des Gemahlde von der Hand des ersten Lehrers van Dy&'! schiedensten Stellungen. Bende Stüde gehören zu den besten schön componirt, schön gezeichnet und mit vieler Reinheit der Arbeiten dieses Meisters. Auf Kupfer Pleine Figuren.

Farben vorgetragen. Auf kupfer zwölf 300 bobe Figuren mit Peter Quaft. Zmen Bauern balgen fic. der eine, wel. des Meisters Nahmen. cher seinen Gegner unter fich gebracht hat, und ihn mit der De onbard Bramer. Pilatus wäscht sich über das Urs einen Band würgt, ist im Begriffe demselben mit seinem Jagd, theil gegen Christus die Hände. Bor ihm knieet ein Mann in meser einen Hieb zu verseßen, das Weib des Unterliegenden sonderbarer phantaftisder Kleidung, welcher die Schüssel hält, fährt dem Sieger mit den Någeln nach den ugen. Schönes ein zweyter gießt aus der Sanae Wasser auf, wnd ein drittec Colorit und ausdrudbvolle Zeichnung. . 14 300 bobe Figuren fteht hinter ihnen und sieht der Scene zu; im Hintergrunde auf folg.

wird Christus von zwen Kriegotnechten abgeführt. Ein schö. Udrian van Bouw er. Mehrere Matrosen sind berm net, aber nach einer besondern Künstlerlaune gemahltes und Spiele in zanteren gerathen. Einer von ihnen bålt einen zweye costumirtes Bild von trefflicher Wirkung. Hauptlicht und Hel. ten bey den Haaren, die übrigen, von welchen einer bereits an dunkel sind meisterhaft in Rembrandts Geschmad behandelt, der Achsel verwundet ift, gehen fich mit ihren Turzen Messern die Pinselführung ist ganz eigenthümlich. Auf Holz zwölf Boll zu Leibe. Feste gute Zeichnung, schöneb Colorit und ungemeine hohe Figuren, mit des Meisters' Nahmen. Wahrheit der Darstellung geben diesem Gemählde befondern Johann von Oriffier. Zwen Gegenden aus England. Werth. Kleine Figuren auf Holz.

die erste Bondon mit der Paulskirche, und der durch viele David Teniers der jüngere. Gine Tabadgesellschaft Schiffe belebten Themsee, im Vordergrunde a Derley ländliche yon niederländischen Bauern. Das Gegenstüď stellt einen Der Spiele. Die zweyte eine schöne ländliche Gegend mit einem ftillateur mit seiner Frau dar. Zwen Gemahlde von dieses Meio alten Schloße mitten in einem ausgedehnten Garten, welchen fter schönţter Arbeit. Kleine Figuren auf folg mit des Meio persa iedene Sanäle durosdoneiden, im Bordergrunde einige fter Nahmen.

kleine Figuren. Bende Stüde sind mit ungemeinem Fleiße Berrmann van 3 oftleuweu. Eine sehr schöne Rhein, und seltener Klarheit des Farbeatones gemahlt und gehören zu gegend mit Gebirgen und Bergschlössern und einem kleinen Ges den besten Arbeiten dieses Meister6. Sleine Stüde auf Kupfer hölz im Vordergrunde, am Fluße sieht man mehrere Schiffer, mit des Meisters Nahmen, die sich mit Eins und Dubladen und Busbesserung ihrer Boobe Peter van der Laar. Stalienische Bauern, die fide beschäftigen, im Baffer einige dwimmende und badende Pero mit Trinken und dem Spiel ergößen. Das Gegenstüď zeigt meh. fonen. Ein borzügliches Gemahlde. Auf Kupfer in der Größe rere Matrosen in einem Freudenhause. Kleine Figuren auf eines Quartblattes, mit des Meisters Nammen.

Kupfer. Nicolaus Berg bem. Eine sehr schöne große Winter, Johann van der Street. Neptun und Umphitrite landschaft. Im Hintergrunde eine Stadt, im Mittelgrunde auf einem Muschelwagen von Secungeheuern gezogen, umgeben einige Bauernbäuser, ben, welchen ein Sülitten mit Frauengim. von vielen Tritonen und Najaden, welche Filde und Korallen merr, dem ein anderer mit Kavaliers folgt, vorbepfährt, nes aus der Tiefe des Meered hervorbringen, im Hintergrunde sieht ben diesen mehrere Schlittschuhläufer und Kinder mit Schlitten, man eine gebirgige Landschaft am Meere, mit einer Felsenböhle im Vordergrunde Bauern mit Pferden neben einem Baume. wo eine Mahlzeit die Götter erwartet. Kleine Figuren auf bols. Ausgezeichnet Dard Beleuchtung, Erfindung. Ausführung und Johann Scoonian 8. Sein eigenes Bildniß im tar lebe schones Colorit. Kleine Figuren auf Holz.

moistnrothen Pelztleide, mit einer goldenen Gnadentette, eine Frans pour bus. Ben Porträts. Das erste ein jun. dwarfsammtene Müße auf dem Sopfe Pinsel und Palette in ger Mann ohne Bart, mit Purjer Dalbtrause im fowarzen der Band. Gin treffliches Portråt. Dalbe Figur, lebenso Bleide. Das zwente ein farfer, gefunder Mann, ungefähr von größe auf Beinwand.

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