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Nr.

Aug. 6. Türkei. Der Botschafter in London an den englischen

Minister des Ausw. Greuel der bulgarischen Ban-

den. Die bulgarische Regierung soll sie unter-

drücken

13269. 224

6. Grossbritannien. Der Botschafter in Konstantinopel an

den Minister des Ausw. Neue Unruhen . .

13270. 225

11.

Der Gesandte in Athen an den Minister des Ausw.

Die griechische Regierung fürchtet Mißhandlungen

der mazedonischen Griechen durch die Bulgaren. 13273. 227

11. Der Botschafter in Konstantinopel an den Minister

des Ausw. Übersendet Konsulatsberichte über den

Aufstand östlich von Saloniki und in Kossovo .. 13278. 231

12. Der Gesandte in Sofia an den Minister des Ausw.

Übersendet eine Mitteilung des mazedonischen Ko-

mitees, die den Aufstand rechtfertigt und Ein-

schreiten der Mächte fordert

13274. 228

14. Der Botschafter in Petersburg an den Minister des

Ausw. Die russische Politik bleibt unverändert.

Genugtuung für die Morde .

13271. 226

14. Der Botschafter in Konstantinopel an den Minister

des Ausw. Unterredung mit dem Sultan

13272. 226

15. Der Gesandte in Sofia an den Minister des Ausw.

Rußland und Österreich-Ungarn haben die bulga-

rische Regierung zum Vorgehen gegen die Komi-

tees gedrängt

13276. 229

17. Der Botschafter in Petersburg an den Minister des

Ausw. Russland und Österreich-Ungarn lehnen die

Sendung von Bevollmächtigten zu den türkischen

Truppen ab ..

13275. 229

18. Der Gesandte in Belgrad an den Minister des Ausw.

In Serbien wird die Bevölkerung unruhig. Ver-

wicklungen mit der Türkei drohen

13277. 230

26. Bulgarien, Beschluß einer Versammlung von Mazedoniern

in Sofia . .

13285. 242

27. Türkei. Der Botschafter in London an den englischen

Minister des Ausw. Protest gegen einen Bericht

der „Times“ über eine Metzelei in Adrianopel . . 13279. 210

27. Grossbritannien. Der Botschafter in Petersburg an den

Minister des Ausw. Graf Lamsdorff will in Sofia

ernste Vorstellungen erheben . ..

13280. 240

28. Griechenland. Beschluss einer Versammlung von Maze-

doniern in Athen. Protest gegen die bulgarischen
Banden

13288. 246

30. Grossbritannien. Der Minister des Ausw. an den Bot-

schafter in Petersburg. Antwort auf das vorige.

Wünscht nähere Mitteilung über die russischen

Absichten.

13281. 241

30. Serbien. Beschluß einer mazedonischen Volksversamm-

lung in Belgrad. Alle Balkanslaven sollen gemein-

same Sache machen

13289. 247

31. Grossbritannien. Der Botschafter in Petersburg an den

Minister des Ausw. Antwort auf das vorige .. 13282. 241
13300. 268

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Nr.

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903. Aug. 31. Grossbritannien. Der Minister des Ausw. an den Bot-

schafter in Wien. Erwartet Österreich-Ungarn

Unterstützung der Vorstellungen in Sofia durch

England?

13283. 242

Septbr. 1. Der Botschafter in Wien an den Minister des Ausw.

Antwort auf das vorige

13284. 242

2. Der Botschafter in Petersburg an den Minister des

Ausw. Rußland plant keine Zwangsmassregeln gegen

Bulgarien . .

13286. 241

4. Mazedonisches Komitee. Projekt einer mazedonischen

Autonomie unter europäischer Garantie. .. 13287. 244

4. Grossbritannien. Der Botschafter in Konstantinopel an

den Minister des Ausw. Sendung europäischer

Offiziere in die türkische Gendarmerie ... 13291. 248

8. Der Minister des Ausw. an den Botschafter in Peters-

burg. Antwort auf Nr. 12286

13290248

8. Türkei. Der Botschafter in London an den englischen

Minister des Ausw. Die Lage im Aufstandsgebiet

ist günstig

13292. 249

10. Grossbritannien. Der Botschafter in Petersburg an den

Minister des Ausw. Vorbereitung einer Vorstellung

in Sofia . .

13293. 250

10. Der Gesandte in Sofia an den Minister des Ausw.

Übersendet eineu Notenwechsel zwischen der Pforte

und Bulgarien über die Ursachen der Rebellion bei

Adrianopel, Unterstützung der Insurgenten durch

Waffen und Geld

13294. 250

17. Türkei. Note über das Dynamitattentat der Bulgaren 13295. 261

23. Bulgarien. Denkschrift über Ausschreitungen der tür-

kischen Truppen im Vilajet Adrianopel ... 13296. 262

26. Grossbritannien. Der Generalkonsul in Saloniki an den

Botschafter in Konstantinopel. Erlaß einer tür-
kischen Amnestie ..

30. Der Minister des Ausw. an den Botschafter in Kon-

stantinopel. Unterredung mit dem türkischen Bot-

schafter über die Unterstützung der mazedonischen

Flüchtlinge .

13297. 265

30. Der Konsul in Philippopel an den Gesandten in Sofia.

Pläne der Insurgenten

13299. 267

Oktob. 1. Tärkei. Denkschrift über die Lage in den europäischen

Provinzen. Der englischen Regierung am 1. Okt. 1903
überreicht.

13298. 266

7. Grossbritannien. Der Minister des Ausw. an den Bot-

schafter in Konstantinopel. Bedenken der Pforte

gegen die Unterstützung der mazedonischen Flücht-

linge .

13301. 269

10. Türkei. Bericht des Gouverneurs von Mazedonien über

die Ausführung der Reformen

13309. 280

14. Grossbritannien. Derselbe an Denselben. Dasselbe . 13302. 269
17. Türkei. Iradé über Reformen in Rumelien. (Auszug
aus dem „Levante Herald“).

13305. 274

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reichisch-ungarischen Botschafter über die Reorgani-

sation der mazedonischen Gendarmerie

13314, 285

Dezbr. 9. Der Botschafter in Konstantinopel an den Minister

des Ausw. Ernennung der europäischen Beiräte

für die Ausführung der mazedonischen Reformen . 13316. 286

16. Der Botschafter in Petersburg an den Minister des

Ausw. Ein italienischer General soll Kommandeur

der Gendarmerie werden.

13317. 287

23. Der Botschafter in Wien an den Minister des Ausw.

Die Pforte verzögert die Ernennung eines italienischen

Generals

13318. 287

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Regelung der Alaska-Grenzfrage zwischen
Kanada und den Vereinigten Staaten.

1899–1903.*)

Nr. 13213. GROSSBRITANNIEN. Der Minister des Ausw. an

den Botschafter der Vereinigten Staaten in London. Schlägt die Entscheidung der Alaskafrage durch ein Schiedsgericht vor.

Foreign Office, July 1, 1899. Your Excellency, | The correspondence which has passed between the United States' Government and that of Her Majesty, as well as the negotiations and other diplomatic intercourse which have taken place both here and at Washington, have left on the minds of Her Majesty's Ministers a strong impression that no effective progress will be made in coming to an agreement upon the subjects which divide the two countries without the assistance of arbitration. This appears to be especially the case with respect to the Alaska boundary. The different signification which the two Governments attach to the language of the Treaty of 1825 is not of a character which appears likely to be adjusted by the method of explanation or argument on the two sides. Some of the ablest men belonging to both nations have now for several months devoted the utmost erudition and acumen to this discussion, but the attainment of an agreement seems to be no nearer than when the communications began. Her Majesty's Government feel that no satisfactory agreement between the two countries can be arrived at until the difference with respect to the Alaska boundary has been adjusted, and that this adjustment can only be attained by the process of arbitration. || Much, of course, will depend upon the manner in which the subject of controversy is presented to the Tribunal selected for arbitration, and upon the conditions by which the Arbitrator's decisions are shaped and limited. Upon this matter some

*) Blaubuch Cd. 1877. Red. Staatsarchiv LXX.

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