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weibliche Figur mit der, wie es scheint, gefüllten Wanne 142) wurde 146). Aber aud) die Gereb felbft kommt mit zwen Fau auf dem Haupte, welche vielleicht über ihm ausgeschüttet wero ckeln abgebildet vor 147), und unsere Figur ist wohl eher für den soll.

eine weibliche, als für eine männliche zu halten. Nacho Sofos Diese, in den Mysterien so bedeutungsvolle Wanne, war kles trägt gleich dieser auch die Heiate, iin Charakter der Artes nicht bloß ein eigenthümliches Attribut der Cerce, sondern auch mis, given Fackeln 148). übrigens ist es befannt, daß die Fas dem Jafchos gehörte sie besonders an 143), und sollte in deil dein ursprünglich bloße Fichtenstangen waren, welche auch in Geheimnissen vorzüglid auf die Trennung der Eingeweihten trifa, bey Nacht, zu Ehren des Jaéchos odec Balchub anges yon den Profanen hindeuten 14.1). Uber noch erklärender ist zündet wurden 149). für unsere Voritellung deren Anwendung in den Bafchos : M 7). Da dieses Bild ohnehin den leßten (Brad der Initiation sterien selbst, wo die Priesterinn, die lifnofore, die (von eis vorzustellen scheint, wo der Moite (d, h. Der in die vier ersten nem Drachen umgebene) Wanne auf dem Haupte trug. Hier Grade der Mysterien, oder was gleich viel ist, der in die kleinen war solbe ein Sinnbild der Reinigung, welche dem Eintritte Moiterien rhon eingeweihte) zum Eforen oder Epopten, in den Tempel vorangehen mußte 145).

dem Seher oder and a ver (Der (Gottheit und ihrec Bahis Zugleich mit der liknofore fommt bey SainteCroif heiten) wird 150); fo darf hier wohl auf das Sapitel von der (IT, 80) ein Daduchos (Facelträger) vor, welcher die Einger Epoptie im Sainte - Croir (!.. 342 ff.) verwiesen werdeit. Hier weihten zur Uncufung der Gottheit ermahnte, und einen Homs nun,ben der großen Initiation, Pomme ein Frauenziın mer vor, nos ihr zu Shren sang. Hier, vor dem Mysten, bietet unsere welches die Stelle des Daduchos vertritt; «brecenvoll und Plaste wirklich eine Figur mit swey Fackeln und fliegendem drohend ist ihr Blick; Furien gleich dreitet sie daher, selbit eine Haare dar, und auch die Bekleidung des Hauptes ideint wohl höllische Tisifone 151).” Es ist dieß in der mystisch heiligen etwas diademartig zu seyn, was auch die Ursache war, war. Nadt 152) der Tchavedliche Augenblick, wo der Mhite in um der Daduchos Kalia8, in der Nagt, welche auf die Schlacht dem Tempel eingeführt werden soll. «Das Haus über ihın ers von Marathon folgte, irriger Weise für einen König. gehalten zittert, Donner und Blig verkünden der Gottheit Gegenwart,

unterirdisches Toben umsauset ih!! ; aus der Tiefe brillet das Eleusinisden Grundgesepe vertrahret wurden (vergi. Pausanjas VIII, Haus der Bekropisden Kinder, es zischen die Schlangen Tripto. 25), wird wahrscheinlid durch die Mythe vom Sisyfos. Sein lem'6, Eleusis erhebt seine heiligen Fackeln, ... und fernhin vergebliches Bemühen, in der Unterwelt den Stein auf die Höhe erscheint in drepfady wechselnder Bildung die mächtige Her fill wäljen (Odyssee XI, 593 ff.), deutet vielleicht nur auf die kate 153).” Wie ungewöhnlich dieses Gebilde war, und für Unmöglich feit in die attischen Geheimnisse eingeweihet su werden, wie schredlich es einst galt, geht schon daraus hervor, daß die da er ein Feind des Theseus war, und als Erzbetrüger, wie ihn ersten, welche das Bild der lafedämonischen llpis (anch siner die Uthener nannten e keine legalen U1sprüde darauf maden durfte. 142) Die Wanne (hexvey, Vandus, le Van) unterschied sich vom Kalathos durch ihre Form. Lebterer war unten enger, die erstere

seine eigene ihm unbekannte Schwester entflammt, am Sarge feines aber hatte oben und unten die nämliche Breite , und war auch ges Vaters; ro Göthe's Hermann und Dorothea, 100 der erste Bund meiniglich von Weidenruthen geflochten. Sainte - Croir. I, 162 ff. ;. der Liebe geknüpft wird auf der nod rauchenden Brandtätte. I, 319 f•

146) Sainte-Croix, I. 225. 143) Daher denn auch, dem Hein chius ju Folge , Bakdos den Beynas 147) Nach Berger's Erklärung, auf einer römischen Familien - Münze,

men dexvitns führte. Licnites Bacchi epithetum , a cunis in mo ihn jur Seite das Sinnbild der Fruchtbarkeit, die Bache, vora quibus infantes dornsiunt. S. Bocharti Geographiae Sacrae.

kommt S. Bergeri Thesaurus Brandenburgicus (Coloniae L. I, Cap. XVIII, pag. 4421

Marchicae 1694, Fol.) T. II, p. 593. 144) Sainte-Croix I, 329.

148) Voss. 377. 145) Sainte - Croix II, 80. ff. Gefüllt mit Blumen , war die

149) Sainte-Croix. II, 222. Wanne ein Bild des Frühlings; vertraten aber ühren deren Stello, 150) Von épopol, der Seher, und "otsw te, er hat gesd a uet. so war es der Sommer, den man fid, dabey dachte. Uud surden S. Creuzer's Symbolik IV, 499 und 500; auch Sainte-Croix neugeborne Kinder damit bedeckt; und mit Saat angefüllt wurde

1,308 ff. überset Ephores durch contemplateurs, sie ben den Hochjeitsfevern zu Athen umher getragen. Ebend, 1,160

und époptée durch contemplation. und 162. Auch die Korbträgerinn, des Eubutos To cha

151) Die Ähnlichkeit der lebten Einweihung (in den Mysterien), mit ter Unaro, die in der Theotrit'iden Zauberidyle den fenerlichen

dein, was in der Hölle vorgeben. fou , hat soon Sainte-Croix (1) Zug zum Haine der Urtemis ging (Ms. 65), wird wohl nur eine rols

353. ff.) aus Lucian's Cat a plus, sive Tyrannus, che lifnofore gewesen seyn. Jafchos reibst roll nac, Sainte s. Eroir (1, 207 auf Kreta) aus Eubulos geheißen haben, und ist denn

herausgeschoben , und zugleich auf des Herakles Niederfahrt zur nicht auch Unaso (Ebend. l, 247), als Prieftering der Ceres,

Sölle, (im Seneca), wie auf die vom Üneas, (im Birgil), verwiesen. Kohon aus der Unthologie betannt? Doch alles Gepränges dieses Fes

Die Commentatoren der Theofrit'schen Bauberidque nennen die Befate fes ungeachtet gewann das Mädchen, sie weif Telbst nicht wie, den

felbft einen Aadov Xos. fdönen Jüngling lieb. Und dieses eben erhöhet den Zauber der Poesie. 152) Sainte Croix. I', 344. indem die Liebe gerade in einem Augenblice angefadt, und das 253) Claudiani de Raptu Proserpinae L. 1, v. 7-15, BOB Herz für immer gefesselt wird, ipo man sie am wenigsten erwarten (S. 369) übersetzt diese Stelle 'To: „Sieh, auch Hekate fern, in dreng follte ; ben fenerlichen Wuftritten, wo der Geist ganz anderen Dins fac tvechselnder Bildung," 10oben jedoch das Wort 2.4 03" unpass gen lebt. So in dillers Braut pon Messing , 190 der Bruder für feus ju fenn lageint. da hier uur von einer Gottheit die Rede ife.

taurisden Diana oder einer Hebate) wabrnahmen, sollen rasend weilen solde,jugleich mit den Zügeln, dem Mithras Jünglinge übere geworden seyn 154).

lassen. Den besten Beleg biegu liefern besonders zwe Mithraße Doch der von Hermet, dem Rampfobwalter 155), gur monumente (das eine in Earlsburg, das andere in Hermannstadt) höchsten Stufe des Kampfe8, (zum Gipfel der Verzweiflung).ges auf deren drittem (oder unterem Felde) auch gwen Jüaglinge auf leiteten Gläubigen, kann nur fie, die 211vereinigerinn einem Wagen vorkommen. Sjerr v. Hammer sagt, das Toroler Serubigung schenken, und ihr gebührten mit Recht die Süb. Denkmahl erklärend, daß der Mote hier auf dem mit sieben nungs- und Wiedervereinigunge. Opfer 156).

Pferden bespannten Sonnenwagen Himmel an fabre, zum höchs Solde schauererregende Scenen eigneten sich am besten für sten Grade des bei daulichen Lebens, nämlich um zum Stuhle die unterirdisde, Tiefe, und die Höhle ist hier nur das Bild de: Guru's, oder Mei{ters , fu gelangen 158). geistiger Reinigung, die Hölle, oder vielmehr das Purgatorium So wenig auch einigen Gelehrten diese Angabe wahr zu feyn selbst, aus welchem der nun Eingeweihte empor eigen fonne ich einen mag 159); fo findet man solche doch ben näherer Untersus te in das Haus der Gottes. Und eben dieses wird hier durch die chung vollkommnen gegründet, wenn gleich Giovaneli und andere legte emporfleigende Figur angedeutet, der zur Seite man den Erllärer dieses Denemahles die an den Wagen gespannten him. nun gleidh fam beruhigten Hund (?) erbli&t.

melanfliegenden Pferde, deren man hier wenigstens seche deutlich Doch auch Hebate selbst kommt bisweilen nur einfach, mit unterscheidet, anfangs nur für einen Berg, und ihre gestredten jwey Fadeln in den Händen und dem wachsenden Monde auf Füße für bloße Stufen hielten. dem Haupte, die Gewölle hinansteigend vor. Ja, nach andern Zuerst müssen wir erllären, daß wir in jener erwähnten hat sie nur eine emporgehobene oder gesenkte Fadel 157), ungefähr 2bbildung aus eger einen Stuhl oder Ihron, als sonst etwas an. tie hier auf unserm Relief - Bilde.

ders wahrzunehmen glauben 160). Nun aber darf auch noch auf Eine ähnliche Vorstellung bietet das Tyroler Mithrasmo. folgendes aufmerksam gemacht werden. nument im Untitenkabinette zu Wien dar. Jo meine diejenige, Baldo06, Jaldus, Diongfos, Bagreus, Serapis , Dsiris, welde man mit Recht die legte nennt, wo auch eine binan. Mithras, und wie er forft heißen mag. ist, wie schon die Kirs steigende Figur vorkommt, begleitet von einer andern, die sie chenvåter beweisen, seiner tieferen Bedeutung nach, nichts ar. wohl nicht zurüdzuziehen strebt, sondern eher fie bloß begleis ders als eine personificirte Idee des Mittlers. Aber unter Jatco6, tet, wie solche auch neben einer andern mit der frogischen Müße wenn die Erklärer des Cicero recht haben, wird auch die höchste bededten Figur auf dem Sonnenwagen, theils alo lenker der Son. Stufe der Jnitiation, also figürlich auch der Epopte selbit pers nenrosse, theils als einfacher Begleiter vorkommt, bie weilen selbst standen 161). Dieser fleigt nun aus der Tiefe hinauf zur Höhe, die gehobene Fackel in der Hand, (also selbst ein Foeforos); bibo wo er einen Plaß einnehmen soll, am Throne seines Meistere,

gerade wie Falcos, in den Mysterien , thronend neben der Demer Sainte-Croir hat dafür (1, 352) au loin paroit le triple He- ter vorgestellt wurde 162), woher er denn auch vom Pindar, wie cate etc. Im Originale sautet diese ganze Stelle so:

gesagt, der beständige Bensißer der Damater genannt wird 163). ! Vs. 7 «Jam mihi cernuntur trepidis delubra moveri !

Wer solche übereinstimmung des Alten mit dem Rezer Sedibus, et claram dispergere culmina lucem, unstatthaft findet, meinend daß auch die Wahrheit nicht von

Adventum testata Dei, jam magnus ab imis Ewigkeit her wahr gewesen zu feyn brauche, von dem gilt mab 10 Auditur fremitus terris, templumque remngit Vater Eusebius von den Feinden des Christenthumed sagt: sie Cecropium, sanctasque faces attollit Eleusia.

werfen und vor, wir hätten aus und felbit etwas neues erfuns Angues Triptolemi stridunt, et squamea curvis den, und nennen und die echten Gläubigen, weil wir glauben, Colla levant attrita jagis, lapsuque sereno

ohne fu prüfen: aber wir entgegnen ihnen, wir haben nichts Erecti roseas tendunt ad carmina cristas.

erfunden, sondern und ist nur die alte, ewige Wahrheit in 15 Ecce procul ternas Hecate varjata figuras

ihrer ursprünglichen Reinheit neu offenbaret und verkündet more Exoritur , lenisque simul procedit lacchus

den, und wer zu prüfen vermag, den kann sein Forschen im Crinali florens ederå, quem Parthica velat Gebiete des übersinnliden nur in der Göttlichkeit unfered Tigris, et auratos in noduni colligit ungues. Glaubens beftárten.

Ebria Maeonius firmat vestigia thyrsus, etc. 154) Greuger's Eymbolik 11, 127. Die dorisme Opis ist die jonische Upis, und Seels beißt nach Hesychius Königinn; also 158) Wiener allg. Lit. Zeitung 1816 Nr. 92 S. 1466 #. 1469. auch eine Despoina, eine Monarchinn oder Uteinberriderinn. Vergi. 159) S. 8. B. des Herrn Prof. Welcker's Bufäße zu Georg 300ga's Kanne's Mythol, der Griechen. 1, 118. Nuf diese foredlide Bildung Ubhandlungen. Göttingen 1817, 5. 408 ff. pasien denn aud voltottimen die Erflärungen der Namen Brimo 160) Giovanelli glaubt hier ein vierfiißiges Thier ju fehen, tocides fide und Lithrambo (der ägyptisden Hekate), wie solche bisher gegeben auch auf seiner Ubbildung des Tyroler Mithrasmonumentes vorfindet: tourden. S. Sainte - Croir 1, 182. ff.

der Frenherr 8. Hormanr hielt das Ganze für eine Sternen • Kroner 255) Aruobii Afri adversus geutes Lib. III; Edit. Lugd. Bat. und Professor Welder für eine örenfame Flanime. 1651 in 4. p. 114.

361) M. S. Cicero de Legibus L. II , $. 14. Sainte-Croix 1,348. 256) Sidler's Kadmu$ LXIV.' Hiermit fimmt denn auch die

162) «Ces deux divinités (Cérés et Jacchus (placées sur des oben S. 5 aus dem Hefiod angeführte Stelle (V6, 409 ff.)

Sieges magnifiques, Sainte-Croix I, 325.

Den Chron der 257) S., f. B. E. Spanbemii Observationes iu - Hymnum

artadischen Despoina beschreibt Paufanias VIII, 37.

163) Isthm, Od. VII, vs. 3 ff (1. oben S. 13). Callim, ia Dianam ad vs. 11) und Voss, 376.

(Der Befd1uf folgt).

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»»» ( 101 )«<<************ Forschungen über Krains, Istriens und Friculs Belas I. K. von Ungarn Togter. Einer der Söhne dieses Geographie und Geschichte im Mittelalter. istrisden Markgrafen Udalrido bieß wieder Udalrid, der

zwente oder dritte Graf von Istrien dieses Nahmens. Von Bon Xaver Richter, Professor in Baybach *).

diesem ist die oben unter c) angeführte Donatio S. Syri (Fortreßung).

an Aquileja 1101. Eben derselbe madte fammt seiner Gemage 3. Ibt e il un g.

linn adelbeid, wobrscheinlich Gräfinn von Sulzbach, Zeitraum der falifcd frântischen Staiser son 1024—1138 oder Todter Ottos, Grafens zu Wohlfahrtsbausen *), von Kaiser Conrad II. Kaiser Conrad III,

folgende Anordnung:

Nos Wodalricus filius quondam item Wodalricus Mit wem diefer istrisbe Markgraf Udalrich vermählt geo (1) Marchionis et Adeletta ingales, que (qui) prowesen, läßt sich so gewiß nicht bestimmen. Frölich in der feșsi sumus ex natione nostra lege uivere boioario. 2rdontologie Kärntben (7. Tafel) gibt ihm die sopbia, rum etc. donamus et offerimus in eadem sanctae

aquilensis ecclesie pro anime nostre mercedis, i *) Es ist eine fduldige Dankespflicht des archives, beo sunt ex integris cunctis casis, castris et capellis et der Fortreßung dieser für das Mittelalter Jnnerösterreichs

monasteriis et nillis seu servis et ancillis et omni. überaus wichtigen Leistung, des reidhen Kranze8. von Mit. theilungen zu gedenken, womit der, durch eine Reihe bus rebus, iuris nostris quas habere et tenere uisi von Jahren im Lehr- und Predigtamte ausgezeidnete Vers sumus, et nobis pertinet in comitatu istriacio per. fasser et feit dem Jahre 1815 beharrlich geziert hat, und die locis, quas nominaverimus vel ubicunque invenire von au@gebreiteten Quellenstudien im deutschen sowohl als potucritis excepto quod anteponimus et in nostra in slavischen Alterthum, von unermüdetem Fleiße, von Kris

reseruamus potestate illud quod dedimus fide. tie und Geschmad zeugen, a18: die Quaden 1816 Nr. 121 -134, Mähren yon 395 bis 526 zur Einwanderung der

libus nostris. Hec enim Meginhardo dedimus

Konz Slaven 2818 Nr. 111, der große Olmüßer Bischof Brus

cuiusvis pertinentiis. (Dieser Meginbard no 1816 Nr. 14 die Hussiten in Mähren Nr. 46—55. Mäh, ist wohl kein anderer als Mainbart i. Gaugraf in ren unter Ferdinand II. und die Zierotine Nr. 96, 100 Lurn, Enkel d. 5. Otwin.) Adalberto. (rem Grafen und 102, Beyträge zur Lösung der Preisfrage des Erzher. von Tyrol? ?) dedimus duo castella cujusvis pertinen. iogo Johann über. Innerösterreich 6 Geographie und Ge. ciis, quorum nomina sunt Cernogradus et Bel. schichte im Mittelalter mit besonderm Sezuge, auf Krain und

legradus. Adalberto minori (Sobn des Boris auf die windisde Mare auf Istrien und Friaul von den Stürmen der Völzerwanderung an bis zum Untergang der gen, Graf von Tyrol, Shirmdogt von Trient!?) dediHohenstauffen 1819 Nr. 15-32 und 56-64 dann 1828, mus Balise dum etc., piscationem in Lermo 27, 30, 96 über die Mosburg des Privina 1822 Nr. 131. cum suis pertinenciis, et cum aliis omnibus rebus Die Krainer. Slaven im Mittelalter 1818 Nr. 1. Swatos et familiis nobis pertinentibus in comitatu istriensis plul, das großmährische Reich und die slavische Kirche 1815 Nr. 116; dana 1817 Nr. 73 ein Paiserliches Incognito aus in Qrain 1818 Nr. 144 die idyrischen Gräughelden Nr. 79 dem X. Jahrhundert 1822 Nr. 162, «zehn Tage in Fris -89 und die Monographien einzelner Familien die Wuero aul," eine mujterhafte Reiseffizje nad Göry, Cividale nach (perge, die Gallenberge und Sderfenberge aus &rain. dem Gnadenort Monte santo und in Aquilejas gesunkene **) Freyherrn u. Hormanrs Benträge zur Geschichte Tyrols Herrlich leit 1822. Nr. 100-107da6 clasie Feistriter That im Mittelalter I. Abth. Tafel d. Grafen von Undeds,

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