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ARCHIV

FÜR DAS

STUDIUM DER NEUEREN SPRACHEN

UND LITERATURE N.

HERAUSGEGEBEN

VON

LUDWIG HERRIG.

XXII. JAHRGANG, 40. BAND.

BRAUNSCHWEIG,

UND

VERLAG VON GEORGE WESTERMANN.

DRUCK

18 6 7.

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Inhalts-Verzeichniss des XL. Bandes.

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Beurtheilungen und kurze Anzeigen.

Sprichwörter aus Burkhard Waldis von Franz Sandvoss. (D. Sanders.)

Chrestomathie de l'ancien français. Von Karl Bartsch. Dr. Püschel.)

Lessing et le goût français en Allemagne, par L. Cronslé. (Dr. Imelmann.) 201

Recherche sur l'origine de la ressemblance et de l'affinité d'un grand nombre

de mots qui se retrouvent dans le Français, le Danois, l'Islandais, l'An-

glais, l'Allemand, le Latin, le Grec et le Sanscrit, par B. B. Copen-

hague. (W. Kaiser.)

205

Die Fehler der Deutschen beim mündlichen Gebrauch der englischen Sprache:

Von Dr. D. Asher. (Asber.).
Exereise, on the Habitaal Mistakes of Germans in English Conversation. By

D. Asher Ph. D. (A sher.)
Key to the Exercises.

By D. Asher Ph. D. ' (Åsher.)
Geschichte der nordamerikanischen Literatur
Den gamle Edda eller

Oldemo'r. Overfört paa nydansk af V. B. Hjort.

(Dr. Merkel.)

215
469

Dictionnaire international Français-Anglais par MM. H. Hamilton et E. Le-

gros. (H. D.) ...

Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit. 13. Jahrg. Nro. 9-12

Germania. Vierteljahrschrift für Deutsche Alterthumskunde. Herausgegeben

von Fr. Pfeiffer. 12. Jahrg. 1. Heft

Grammatik der hochdeutschen Sprache von Dr. G. Bornhack. II. Theil.

(Dr. Sachse)

Ueber den ersten Theil des Goethe'schen Faust

Goethe's Faust, von Julius Voigt

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Seite 239 240.

479_480.

Die Goethe'sche Textkritik und Herr Adolf Schöll.

Meine nicht unterzeichnete Anzeige des Schriftchens „Ueber Kritik und Geschichte des Goethe'schen Texteg“ von Michael Bernays in der „Allgemeinen Augsburger Zeitung“ hat den Weimarischen Geh. Hofrath Herrn Adolf Schöll so unglücklich berührt, dass er

nicht unterlassen konnte, in den „Grenzboten“ Nro. 16, S. 106 ff. die ganze Schale bittersten Grimmes und ärgster Verleumdung über mein armes Haupt auszugiessen. Da nun kein Mensch verpflichtet ist, sich mit Knütteln geduldig todtschlagen zu lassen, wären es auch die eines Weimarer Geheimen Hofrathes, und es immer ein gutes Werk ist, den unverzeihlichen Leichtsinn, der sich nicht scheut, die ernste Miene sittlicher Rüge anzunehmen, und seine ganze Blösse aufzuzeigen, handelte es sich auch nicht, wie es hier der Fall ist, um eine nicht unbedeutende Sache, so muss ich wohl auf diesen bitterbösen Angriff näher eingehen, wozu dieses „Archiv“ um so mehr der rechte Ort sein dürfte, als dasselbe vor dem Schicksale gewöhnlicher Zeitblätter durch den dauernden Werth so vieler seiner Mittheilungen gesichert ist.

Unter den allgemeinen groben Unwahrheiten, welche Schöll mir ins Gesicht schleudert, heben wir zunächst die folgende Aeusserung hervor: „Noch nie hat sich irgend jemand ein Verdienst um die Goetheliteratur erworben, dem es nicht eine entstellende und herabsetzende Recension von Herrn Düntzer eingetragen hätte, noch nie ein Kundiger etwas vorgebracht, dessen Richtigkeit unverträglich ist mit der Düntzer’schen Misshandlung Goethe's, ohne dass Düntzer sich beeilt hätte, ihm öffentlich Unkunde und Unterschätzung der vorhandenen Leistungen arzudichten.

So entschieden geberdet er sich seit einem MenArchiv 1. n. Sprachen. XL.

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